Alba­ni­en – ein attrak­ti­ves Rei­se­land?

Albanien, Reiseland, Dolomiten, Anfahrt, albanische Dolomiten

Dieser Reisebericht ist ein Gastbeitrag von Bruno und Dagmar . Sie entführen uns nach Albanien und beantworten die Frage, ob Albanien ein attraktives Reiseland ist.

Die Beiden sind Individualisten mit Abenteurer-Gen. Sie reisen gerne abseits der ausgetretenen Pfade. Wenn sie nicht im Discovery mit Dachzelt unterwegs sind, triffst du sie wahrscheinlich auf einer Wander- oder Trekkingtour. Manchmal mögen sie es auch elegant und sie sitzen gut gekleidet bei einem leckeren Abendessen in einem Wellnesshotel. Sie bereiten sich darauf vor, länger am Stück auf Reisen zu sein und von unterwegs zu arbeiten. Ihre Reise kann man auf ihrem Blog Lucky-Ways verfolgen.

 

Mal ganz ehrlich. Wer von Euch hat Albanien auf dem Schirm, wenn es um die bevorzugten Reiseziele geht? Wir ehrlich gesagt auch noch nicht lange.

Doch es ist ähnlich wie bei einer google-Suche. Mal angenommen, wir würden die Suchmaschine füttern mit: „Reiseland, in dem es perfekte Offroad-Abenteuer gibt“ oder „Urlaub, frei stehen“ oder „Reisen in unberührter Natur“, „Spektakuläre Wanderziele“, vielleicht auch „Reisespaß für Individualisten, dort, wo du schöne Strandbuchten noch ganz für dich alleine findest“. Zugegeben, das sind ganz schöne longtail-keywords, aber möglicherweise würden wir Albanien schon auf Seite 1 finden.

Vorurteile über Albanien

Schön und gut, aber sollen wir wirklich ein Land bereisen mit so viel Kriminalität, wo an jeder Ecke der Müll rumliegt und Infrastruktur und Service eher Fremdwörter sind? „Da bin ich weggezogen und froh, dass ich in Deutschland bin, wieso wollt ihr ausgerechnet da Urlaub machen?“ kommentiert eine Albanerin aus dem Bekanntenkreis unserer Tochter.

Generell haben wir wenig Vorurteile und sind als Traveller grundsätzlich neugierig auf Land und Leute. Also lasst uns berichten, was wir erlebten.

Vorurteile sind Vorurteile.

Also lasst uns schnell mal damit aufräumen.

Kriminalität in Albanien?

Es gibt Gegenden, die ihr Geld vorwiegend mit Drogenhandel verdienen. Aber das ist der Kosovo (angeblich 25% des Bruttosozialprodukts) und nicht Albanien. Wir haben uns in Albanien zu jeder Zeit und in jeder noch so gottverlassenen Gegend absolut sicher gefühlt und sind freundlichen und hilfsbereiten Menschen begegnet. Kennt ihr das, wenn man sich so fühlt, als müsse man noch nicht mal sein Auto abschließen? So ging es uns in Albanien.

Das Entsorgungsproblem

Hier hat Albanien ein wirkliches Problem und versucht erst seit wenigen Jahren – quasi nach dem Übergang zu einer wirklichen Demokratie etwa ab 2013 –  das in den Griff zu bekommen. Ihr werdet also tatsächlich mitten in der Landschaft kleine Müllberge vorfinden. Häufig sieht man in unmittelbarer Nähe zu einer Bar die geleerten Dosen der letzten Jahre. Das ist noch nicht wirklich besser und hier fehlt auch noch etwas das Problembewusstsein. Ist aber so ziemlich der einzige störende Faktor gewesen.

Die Infrastruktur Albaniens – Hier scheiden sich die Geister.

Wird es besser und schöner mit mehr oder überhaupt Infrastruktur, mit mehr Touristen, Hotels und Bettenburgen, wie man sie inzwischen an Kroatiens Küsten sieht? Klar, die Albaner brauchen den Tourismus, er wird sich zu einer ihrer Haupteinnahmequellen entwickeln. Irgendwann werden gut befahrbare Straßen auch den Theti-Nationalpark erreichen. Und dann? Volle Häuser und auf dem Peak-of- the-Balkans-Trail tritt man sich die Füße platt.

Wenn wir an Albanien denken, dann fällt uns auch Kuba ein, ein Land, das sich mehr und mehr dem Tourismus öffnet oder z.B. der Iran, über den die Abenteurer und Individualisten sagen, jetzt muss man hin. Dieses „Jetzt-muss-man-hin-Gefühl“ haben wir auch hier, im Land der Skipetaren.

Es ist gerade dieser Charme,

der nicht ausgebauten Straßen, der Charme der Piste. Es ist dieses Gefühl, so allein in der Natur zu sein, dass man vielleicht nur noch Wölfen und Bären begegnet. Die gibt es tatsächlich noch in den Wäldern. Es ist aber auch der Charme des Umbruchs. Man sieht vielerorts, dass die Menschen etwas bewegen wollen und wie kreativ sie in diesem Prozess sind. Es ist diese bescheidene ehrlich gemeinte Gastfreundschaft. Vielfach kostenlos, vielleicht in der unausgesprochenen Erwartung einer Gegenleistung. Sie bieten dir den „Campingplatz“ umsonst an und freuen sich dann, wenn du bei ihnen zu Abend isst.

Bergwelt in Albanien

Noch gibt es kaum eine Beschilderung in irgendeiner Form, schon gar nicht im Hinterland, abgesehen von ein paar Werbetafeln für Guesthouses. Die Individualisten freuen sich, dass sie sich noch mit Karte und Kompass orientieren dürfen, während der Normaltourist schon hier die Nase rümpft. Aber dafür – digital nomads aufgepasst – gibt es WiFi. Und zwar im letzten Winkel der albanischen Dolomiten. Und vom Feinsten. Davon kann sich jedes abgelegene Schwarzwald-Dorf eine Scheibe abschneiden.

Die Menschen in Albanien

Neben dem Land sind es immer auch die Menschen, die dir ein gutes oder weniger gutes Gefühl geben. Und wenn ich von Menschen spreche, meine ich nicht nur die Einheimischen, sondern auch all die Reisenden im Land, ich sage bewusst nicht Touristen. Unser Eindruck, alle sehr sehr nett, gesprächig, hilfsbereit.

  • Vorneweg die Autofahrer
    Auf Offroad-Pisten muss man sich ausweichen. Albaner, meistens im Mercedes oder Minibus, halten mit dir zuerst ein Schwätzchen, um dann meist freiwillig zurück zur nächsten Einbuchtung zu fahren. Sie reden gerne, sie auf albanisch, wir auf englisch, beide mit Händen und Füßen. Und ein Ausweichmanöver bedeutet dann immer, dass wir auch den Tipp vom erstklassigen Guesthouse des Schwagers in der Tasche haben.

Offroad Theti Nationalpark

  • Dann die Optimisten
    Die, die eine gewisse Aufbruchsstimmung und Kreativität vermitteln. Z.B. Jimmy, der nach seinem Studium in den USA zurückkehrte, um zu helfen, das Land wieder aufzubauen. Er bietet unterhaltsam geführte Touren mit Tagesgepäck über den Peak-of-the-Balkan-Trail an.
    Nicht zu vergessen, viele Heranwachsende, die natürlich mitarbeiten und ihren Eltern vor allem durch perfektes Englisch helfen.
  • Auch das Gegenteil, die Pessimisten
    sind grundsätzlich gastfreundliche Menschen. Tarek aus Breg Lumi findet für sich keine Perspektive. Wenn er nicht in der Bar sitzt, schaut er sich unzählige Sendungen der Simpsons im Fernsehen an und lernte dadurch ganz passabel deutsch. So half er uns, unseren Stellplatz zu finden.

Die Reisenden in Albanien

sind überwiegend Backpacker, Biker oder mit dem 4×4 unterwegs, zumindest in den Bergregionen. Man unterhält sich, gibt sich gute Tipps und trifft sich auch manchmal wieder.

Da gab es die Biker in Theth, die uns eingehend über die bevorstehende Offroadstrecke informierten, das Pärchen im Defender, das uns vom Blue Eye vorschwärmte und das wir dort wiedertrafen. Die beiden im Toyata Landcruiser, die uns den Tipp vom Lake Shkodra Ressort gaben, super zum Erholen nach einer strapaziösen Offroad-Tour. Zwei Gypsies, die wir dort kennen lernen, sind mit einem leeren LKW, einer Art Planwagen unterwegs. Dieser beherbergt sämtliches Gepäck, eine Enduro und die Schlafplätze, alles mit unzähligen Strippen vertäut.

„Ihr müsst unbedingt zum Koman See, da nehmt ihr die Fähre. Von da weiter grobe Richtung Ohrid-See. Wenn ihr wollt, könnt ihr zwischendrin eine super Offroadstrecke durch den Lura-Nationalpark fahren. Uns trefft ihr dann wieder am Ohrid-See. Aber bleibt in Albanien und fahrt nicht in den mazedonischen Teil. Von hier weiter Richtung Küste. Auf dem Weg müsst ihr unbedingt einen Abstecher zu den heißen Quellen machen……“.

So geht es, wenn man sich treiben lässt und nicht zu viel plant.

orientalischer Bazar

Mit anderen Worten: fahrt hin – jetzt – es lohnt sich.

Reisetipps Albanien – der Norden

Auf unserem Blog haben wir einige Highlights zusammengefasst. Albanien war im letzten Sommer nur ein etwa einwöchiger Bestandteil unserer Tour. Ob du es glaubst oder nicht. Wenn du denkst, du hast im September dort Sonne pur und dreißig Grad, dann ist das wahrscheinlich zu 90 Prozent so. Aber wir hatten das Pech mit einem Adria-Tief, das sich permanent im Kreis drehte, sodass wir auf den geplanten Trip an die Küste verzichteten und stattdessen wieder nach Kroatien fuhren. Doch die Zeit in Albanien war so schön und erlebnisreich, dass wir schon den nächsten Roadtrip dorthin im Hinterkopf haben.

Lohnenswerte Ziele, die wir gesehen haben:

Der Theti Nationalpark rund um das Dorf Theth.
Für Wanderer oder Trekking-Enthusiasten ein guter Ausgangspunkt für die Rundtour „Peak-of-the-Balkans-Trail“ durch Albanien, Kosovo und Montengro.

Highlights in Theth:

Tower of Isolation
mit Führung. Hier lernst du was über Blutrache und das Recht der Berge. Eintritt 1€ pro Person.

The blue eye of Theth
Ein idyllischer Berggumpen mit Wasserfall – ein Bild wie im Paradies und nur nach 40 Minuten Fußweg zu erreichen von Nderlysa.

The blue eye of Theth

Shkodra mit schöner Altstadt

Das Lake Shkodra Ressort
– einer der wenigen Campinglätze in Albanien. Mit mediterraner Küche, Brot- und Milchservice und guten Sanitärs. Soll einer der besten Plätze Europas sein.

Orientalische Bazar und Altstadt in Kruje – bei Tirana.
schön zum Bummeln, aber mehr folkloristisch als orientalisch und Vorsicht beim selbst gebrannten Schnaps, in jedem Fall probieren.

Mit der Fähre über den Komansee.
Wie auf dem norwegischen Fjord. Dauer 3 Std. Kosten 2 Personen + Auto + Übernachtung auf einem Mini-Campingplatz direkt vor der Fähre 50 €. Das war übrigens die größte Ausgabe im ganzen Urlaub.

Fähre über Komansee

Das ist nur ein ganz kleiner Auszug ja eher ein Ausflug nach Albanien. Er war kurz, schön und intensiv.

Albanien ist ein sehr attraktives Reiseziel.

„Einzelheiten findet ihr auf unserem Blog. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und vielleicht konnten wir in euch ein bisschen Lust auf dieses schöne Reiseland Albanien wecken.

Man sieht sich dort. Wir bedanken uns bei Campofant, dass wir hier einen Gastartikel schreiben dürfen und möchten gerne etwas zu Albanien beitragen, einem wie wir meinen außergewöhnlichen Reiseziel. Es grüßen Euch herzlich, Dagmar und Bruno“

Besuche die Beiden doch mal …

 

Wir bedanken uns bei den Beiden ganz herzlich für diesen tollen Gastbeitrag, der uns auf jeden Fall richtig viel Lust auf Albanien gemacht hat. 

Du hast Lust auf weitere Erlebnisse aus unserem Reisetagebuch? Dann empfehle ich dir, einen Blick in unsere Wohnmobil Reiseberichte zu werfen.

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6 Kommentare

  • Ich zitie­re Wiki­pe­dia. Wir reden hier über den Kosovo im Spe­zi­el­len. Die Zahlen hier sind von 2008, heute eher höher:
    Aus dem Text unten: Nach Anga­ben der UNMIK machte der Dro­gen­han­del 2008 15–20 % der gesam­ten Wirt­schafts­leis­tung des Landes aus.

    Orga­ni­sier­te Kri­mi­na­li­tät
    Nach Anga­ben des US-ame­ri­ka­ni­schen Außen­mi­nis­te­ri­ums ist der Kosovo mit den angren­zen­den Regio­nen eine der wich­tigs­ten euro­päi­schen Dro­gen­tran­sit­rou­ten für Heroin aus Afgha­ni­stan nach Westeuropa.[91] Im Kosovo liegt dabei ein regio­na­les Zen­trum für den Dro­gen­schmug­gel auf der Balkanhalbinsel.[92] Dabei war schon beim Aufbau der UCK in den 1990ern eine Ver­bin­dung der Finan­zie­rung aus dem Rausch­gift­mi­lieu vordergründig.[93][94][95][96] Ins­be­son­de­re nahm der Dro­gen­han­del in der unkon­trol­lier­ba­ren Situa­ti­on nach dem Koso­vo­krieg stark zu.[97] Bis zu 40 % des in Europa ver­kauf­ten Hero­ins kam nach dem Krieg nach Anga­ben von Inter­pol aus dem Kosovo.[98][99] Dabei wurden die Not­wen­dig­keit einer Ein­däm­mung der Aus­ma­ße des Dro­gen­han­dels im Kosovo nach dem Bericht Carla Del Pontes für die euro­päi­sche Kom­mis­si­on als Haupt­pro­blem­feld in der wei­te­ren euro­päi­schen Kosovo-Poli­tik anerkannt,[100] die auch im Rahmen der Mis­si­on Eulex eine wich­ti­ge Rolle einnimmt.[101] Den­noch konnte die für die Grenz­kon­trol­len zustän­di­ge Eulex mit den zur Zeit vor­han­de­nen Mit­teln keine wirk­sa­me Zoll­über­wa­chung der admi­nis­tra­ti­ven Grenze durch­füh­ren, was unter ande­rem auf die Recht­lo­sig­keit in ein­zel­nen Lan­des­tei­len sowie die Untä­tig­keit der ein­hei­mi­schen Justiz zurück­zu­füh­ren ist.[102]

    Durch die Schwä­che der Jus­tiz­be­hör­den ist die aus­grei­fen­de orga­ni­sier­te Kri­mi­na­li­tät nicht einzudämmen.[103] Nach Anga­ben der UNMIK machte der Dro­gen­han­del 2008 15–20 % der gesam­ten Wirt­schafts­leis­tung des Landes aus.[104] Dabei ent­spricht der tat­säch­li­che Wirt­schafts­um­satz der orga­ni­sier­ten Kri­mi­na­li­tät über ein Vier­tel des durch enorme inter­na­tio­na­le Geld­ver­schie­bun­gen künst­lich hoch gehal­te­nen Brut­to­so­zi­al­pro­dukts, was in etwa auf 1,5 Mio. Euro pro Tag (550 Mio. Euro pro Jahr) hinausläuft.[105] Ins­be­son­de­re wurde dem Pre­mier des Landes Ramush Hara­di­naj eine Ver­bin­dung zum Dro­gen­han­del vorgeworfen,[104][106] was in der in Clans getrenn­ten sozia­len Nach­kriegs­ge­sell­schaft im Kosovo und den in Macht­kämp­fen ver­fein­de­ten Grup­pie­run­gen, die mitt­ler­wei­le teils in mafiös orga­ni­sier­ten Struk­tu­ren ein­be­zo­gen sind, zur sozia­len Unsi­cher­heit der koso­va­ri­schen Bevöl­ke­rung beiträgt.[107]

  • Kri­mi­na­li­tät in Alba­ni­en?

    Es gibt Gegen­den, die ihr Geld vor­wie­gend mit Dro­gen­han­del ver­die­nen. Aber das ist der Kosovo (angeb­lich 25% des Brut­to­so­zi­al­pro­dukts) und nicht Alba­ni­en. Wir haben uns in Alba­ni­en zu jeder Zeit und in jeder noch so gott­ver­las­se­nen Gegend abso­lut sicher gefühlt und sind freund­li­chen und hilfs­be­rei­ten Men­schen begeg­net. Kennt ihr das, wenn man sich so fühlt, als müsse man noch nicht mal sein Auto abschlie­ßen? So ging es uns in Alba­ni­en.

    Wer schreibt denn so ein Schwach­sinn!!! Wir sind doch ein Volk und Kri­mi­na­li­tät ist genau so Hoch wie in Deutsch­land oder Frank­reich!

  • Zum Thema wilde Hunde:

    Wir haben wäh­rend unse­res Auf­ent­halts kei­ner­lei Pro­ble­me mit Hunden gehabt. Ich kann mich auch nicht erin­nern, dass uns über­haupt welche begeg­net sind.

    Viele Grüße
    Bruno

  • Hi, wir waren 2016 mit unse­rem Defen­der in Alba­ni­en und waren von dem Land und den Leuten begeis­tert!
    Wir hatten auch unse­ren Hund dabei und das war schon ab und zu selt­sam. Alba­ner haben einen höllen Respekt vor Hunden die an der Leine geführt werden. Wilde Hunde sind zwar manch­mal lästig waren aber auch nie wirk­lich ein Pro­blem. Aller­dings hat Attila – unser Hund – auch Nerven wie Draht­sei­le und lässt sich vom Gekläf­fe ande­rer Hunde nicht beein­dru­cken. Nur einmal im Hoch­ge­bir­ge hatten wir einen klei­nen Zwi­schen­fall mit einem Hir­ten­hund beim freien Früh­stück, das ging aber Gott sei Dank gut aus. Ich habe Attila zwar in den Defen­der gepackt als der Hir­ten­hund immer näher kam hatte aber das Fens­ter auf……..
    Alba­ni­en abso­lut eine Reise wert!
    Grüße Elmar

  • Hallo Michae­la,
    dieser Bei­trag ist nicht von uns, son­dern ein Gast­bei­trag von den Kol­le­gen von http://lucky-ways.de. Die können dir deine Frage ganz bestimmt beant­wor­ten. 🙂 Du kannst unter­halb des Bei­trags auch das Autoren­pro­fil sehen. Da fin­dest du auch Links zu Face­book, usw.
    Viele Grüße, Robby

  • Hallo,
    Lesen gerade eure Berich­te über Alba­ni­en. Und da ich gese­hen habe, dass ihr auch einen Hund habt oder hattet, wollte ich wissen, wie das mit den wilden Hunden in Alba­ni­en war.
    Von Marok­ko kenne ich die wilden Hunde in tou­ris­tisch gepräg­ten grös­se­res Städ­ten im Norden und an der West­küs­te. Und der as war ab und an nicht lustig.
    Könnt ihr mir da eure Erfah­run­gen mit­tei­len.
    Danke
    Micae­la

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