Omnia Rezept: Knoblauch-Käse-Kräuter-Brot

Knoblauch Käse Kräuter Brot
Eigentlich war es nur ein erster Versuch, doch dieses Knoblauch-Käse-Kräuter-Brot ist so genial geworden, dass ich es gleich in meine Omnia Rezepte Sammlung aufgenommen habe.

Zutaten

  • 500 – 600 gr. Mehl
  • 1 EL Trockenhefe
  • 250 ml Wasser
  • 1 Tl Salz
  • 4 Knoblauchzehen
  • 100 gr. geriebener Käse
  • 1 Tl Honig
  • Oregano, Salbei, Rosmarin
  • 50 gr. Butter oder Olivenöl

Zubereitung

Zuerst bereiten wir den Teig vor. Dafür füllen wir 250 ml Wasser in eine Schüssel und geben die Trockenhefe, das Salz und den Honig dazu. Gut umrühren. Dann so viel Mehl zugeben, bis es ein flüssiger Teig ist. Jeweils 1 Tl Rosmarin und getrockneten Salbei untermischen und für 10 Min. so stehen lassen. Nun nach und nach den Rest des Mehls dazugeben, bis ein gut knetbarer Teig entsteht, der nicht mehr kleben bleibt. (Menge variiert) Den Teig dann für mind. 30 Min. abgedeckt stehen lassen, bis er schön aufgegangen ist.

In der Zwischenzeit die Butter in einen Topf geben und bei niedriger Flamme schmelzen lassen. Danach den Herd ausschalten. Wenn du Olivenöl benutzt, dann einfach in eine Schüssel geben. Nun die 4 Zehen Knoblauch pressen und mit der flüssigen Butter (dem Olivenöl) vermischen. Dann 2 Tl Rosmarin und Oregano dazugeben und stehen lassen.

Den Käse reiben und in eine Schüssel geben. Bis der Teig fertig ist, die Omnia-Form schon mal mit Backpapier auslegen (oder alternativ die Silikonform verwenden. Bitte bedenken, dass sich durch die Form die Backzeit um ca. 10 Minuten verlängern kann)

Wenn der Teig fertig aufgegangen ist gut durchkneten und zu einer langen Rolle formen. Die Rolle sollte ungefähr so lang sein, dass sie komplett in den Omnia passt. Nun etwa 5 cm breite Scheiben von der Rolle schneiden. Zuerst in der Knoblauch-Kräuter-Butter-Mischung wenden, dann im Käse wenden (wie beim Schnitzel panieren) und in den Omnia legen. So verfahren, bis alles aufgebraucht ist.

Tipp: Ich lege die Scheiben im Omnia einfach nebeneinander. Du solltest die Teigrolle so groß machen, dass es nicht zu breit wird. 

Den restlichen Käse und Reste von der Knoblauch-Kräuter Mischung (falls vorhanden) noch über die Scheiben geben und für 10 Min. ruhen lassen. Dann für 4 Minuten auf höchster Stufe auf den Herd. Anschließend auf die kleinste Stufe schalten und so lange backen lassen, bis der Käse oben Farbe zieht. Bei mir hat das gut 45 Minuten gedauert. Und et voila – schon ist dieses leckere Brot fertig.

Man kann es einfach so essen oder als leckeres Kräuter-Knoblauch-Brot zum Grillen. Kräuter, Käsesorte usw. können je nach Geschmack variiert werden.

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19 Kommentare

  • Hallo,
    jetzt ist es ja schon eine sehr lange Weile her, dass dieses Rezept veröff­net­licht wurde.
    Aber es hört sich fantas­tisch an.
    Wie lange backt man es denn im heimi­schen Backofen?
    Danke für eine Info.

  • Hallo,
    oh wenn es gut riecht, dann klingt das doch schon klasse. Kann man wunderbar im normalen Backofen machen. Wie ist es denn geworden? 🙂

    Viele Grüße

  • Halli­hal­löchen, bin gerade am auspro­bieren. Teig ruht noch 😉 werde es auch im Backofen probieren, da ich leider nicht so eine Form besitze, geschweige denn je davon zuvor gehört habe 🙂

    Ich werde berichten. Duften tut das ganze schon sehr lecker…. bin gespannt.

    Danke für die Idee !!!

  • Hallo Petra,
    könntest du bestimmt auch nehmen, obwohl eine Springform dafür sicher auch gut geeignet wäre und die Scheiben dann einfach am Rand entlang legen. 🙂 Da die Scheiben eh relativ ölig sind dürfte nichts kleben bleiben. 😀 Bin gespannt, wie es wird.
    Viele Grüße

  • Hallo Robby, wau das sieht super lecker aus. Ich werde es morgen auspro­bieren. Ich denke das ich dafür doch auch die Gugel­hupfform nehmen kann oder was meinst du? Ich habe ein antihaft Spray womit ich sie aussprühe damit nichts anpappt und dann ab in den Backofen. Ich werde berichten 😉

  • Hallo Wenke,
    frisch schmeckt es natürlich am besten. Aber wir haben es über den Tag verteilt gegessen und es war abends auch noch super lecker. 🙂
    Viele Grüße, Robby

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