Reise­ge­fährten — Nach gut acht Wochen wieder alleine unterwegs

Reisegefährten, Marokko, Wohnmobil

Wenn man unterwegs ist findet man schnell Reise­ge­fährten, mit denen man ein Stück oder auch eine längere Zeit gemeinsam unterwegs ist. Wir stehen immer noch in TanTan Plage und genießen die Sonnen­strahlen. Aller­dings hat sich die letzten Tage einiges getan, was unsere Mitrei­senden anbelangt. Doch mehr in diesem Beitrag.

Die ursprüng­liche Truppe

Am 13. Dezember kamen wir in Tarifa an und parkten auf der Schwei­ne­wiese. Dort wollten wir ein paar Tage stehen bleiben. Schon am nächsten Tag lernten wir einen Teil der Truppe kennen, mit der wir weiter nach Marokko gefahren sind. Das waren Ralf, Stuart und Allan. Gemeinsam verbrachten wir die Zeit bis zum 24.12. auf der Schwei­ne­wiese. Dann ging es für uns ein Stückchen weiter und an unserem nächsten Stell­platz lernten wir Oli kennen. Er hatte den selben Weg wie wir und so setzten wir zu sechst nach Marokko über.

Die Gruppe wird kleiner

Schon am ersten Tag in Marokko verab­schiedete sich Allan von der Gruppe und fuhr allein in Richtung Wüste. Also waren wir noch zu Fünft. Gemeinsam entdeckten wir Marokko bis wir nach Erfoud kamen. Dort hatte unser schot­ti­scher Mitfahrer Stuart dann das Problem mit seinem LandRover, was ihn zur Heimfahrt zwang. Dementspre­chend minimierte sich unsere Gruppe ab Erfoud auf nur noch 4 Leute.

Mit Ralf und Oli entdeckten wir gemeinsam die marok­ka­nische Wüste und machten unsere ersten Offroad Erfah­rungen. Doch als wir in Zagora ankamen wollten die beiden lieber zu den Filmstudios und wir wollten weiter die Pisten in der Wüste entdecken.

Neue Reise­ge­fährten

In Zagora auf dem Camping­platz lernten wir dann Jochen mit seinem Bulli kennen. Er fragte, ob er sich uns anschließen könne und so zogen wir gemeinsam los. Auf unserer Tour durch Erg Chegaga stieß dann Philipp mit seinem Unimog zu uns. So reisten wir, nun wieder zu Viert, durch Marokkos Wüsten bis nach TanTan Plage.

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Kommen und Gehen

Einen Tag standen wir mit Philipp und Jochen am TanTan Plage bevor Sergio, ein Freund von Jochen, vorbeikam. Er und Jochen wollten gemeinsam nach Maure­tanien und so verab­schie­deten sich die beiden am nächsten Tag. Wir blieben mit Philipp noch am TanTan Plage stehen und es kündigte sich ein alter Freund an.

Ein tolles Wieder­sehen

Noch am selben Tag kam auch Ralf am TanTan Plage an. Er, und unser Oli mit dem Bus, hatten sich unterwegs getrennt und so kam er mit einem anderen Kumpel, der ebenfalls Oli heißt und seiner Frau Sandra hier an. Außerdem war noch ein anderes Pärchen, Anselm und Johanna, mit ihren zwei Kiddies, Jim und Maya, dabei. Gemeinsam verbrachten wir noch zwei Tage hier am TanTan Plage.

Ihr Ziel ist Maure­tanien und sie wollen schon wesentlich früher dort hin, als wir. Da Philipp das selbe Ziel hat schloss er sich der Truppe an. So brachen die 4 Fahrzeuge heute Morgen Richtung Maure­tanien auf und wir stehen nun alleine am TanTan Plage.

Wir hatten eine wunder­volle, gemeinsame Zeit mit all diesen klasse Leuten. Wir haben jeden Moment genossen und möchten die Zeit mit ihnen auch nicht missen. Aller­dings gibt es nicht nur ein weinendes, sondern auch ein lachendes Auge.

Zeit für Zweisamkeit

So genießen wir es nun einfach mal für uns zu sein und nur das zu tun, was wir möchten. Einfach mal nur für uns zu entscheiden, wie lange wir wo stehen­bleiben wollen und wo wir hin wollen. Deswegen werden wir uns heute Nachmittag an die Planung für unsere Weiter­reise in Marokko machen. Wir werden definitiv noch bis Ende März hier bleiben, bevor es für uns dann weiter nach Maure­tanien geht.

Du hast Lust auf weitere Erleb­nisse aus unserem Reise­ta­gebuch? Dann empfehle wir dir, einen Blick in unsere Wohnmobil Reise­be­richte zu werfen.

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