Reisen mit dem Wohnmobil

Reisen mit dem Wohnmobil erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Und das kann man ja durchaus nachvollziehen. Was gibt es Schöneres, als mit seinem Zuhause auf 4 Rädern dort hinzufahren, wo es einem gefällt und immer alles dabeizuhaben? Doch es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, wie man seine Reise gestalten kann. Wir zeigen dir tolle Ideen für deine nächsten Wohnmobilreisen.

Urlaub mit dem Wohnmobil

Normalerweise sucht man sich Zuhause schon einen Campingplatz aus, auf dem man seinen Urlaub gern verbringen möchte. Dann werden wenige Tage vorher alle Sachen gepackt und schon kann es losgehen. Dabei sind die Reiseziele ganz unterschiedlich – ob Skandinavien, Italien, Spanien, Kroatien oder Marokko. Allerdings gibt es neben dieser konventionellen Art noch andere Möglichkeiten, seinen Urlaub mit dem Wohnmobil zu gestalten. Die folgenden Varianten möchten wir euch in diesem Beitrag ein mal näher vorstellen.

  • Wohnmobiltouren
  • geführte Wohnmobilreisen
  • Wohnmobilverschiffung

Wohnmobiltouren

Wer gerne viel sehen möchte für den sind Wohnmobiltouren sicher die passende Möglichkeit, Land und Leute zu entdecken. Dabei empfiehlt es sich seine Strecke so zu planen, dass man es gemütlich schaffen kann und nicht Tag für Tag hunderte von Kilometern runterreißen muss. Eine sehr beliebte Tour mit dem Wohnmobil ist der Weg zum Nordkap in Norwegen.

Dabei ist es auch wieder eine Frage dessen, wie man es gerne hätte, wie man diese Tour gestaltet. Man kann natürlich im Vornherein seine Campingplätze der Route nach buchen und sie einen nach dem anderen anfahren. Doch es geht auch spontaner.

Einfach losfahren und dort bleiben, wo es einem gefällt. Einen Platz für eine Nacht findet man immer irgendwo, egal ob auf einem Stell- oder Campingplatz. Für die, die Freiheit lieben und Campingplätze so ganz und gar nicht leiden können, gibt es natürlich die Möglichkeit sich frei irgendwo hinzustellen und dort die Nacht zu verbringen. Allerdings sollte man darauf achten, dass es unter Umständen teuer werden kann, wenn man das in einem Land tut, wo es nicht erlaubt ist. Für nähere Infos zum Thema Frei stehen empfehle ich dir unseren Wildcampen-Beitrag.

Im Idealfall sollte man für Wohnmobiltouren etwas mehr Zeit haben, als nur ein paar Tage. Dann kann man sich entspannt seine Route zusammenstellen oder sich einfach nach Lust und Laune treiben lassen.

Geführte Wohnmobilreisen

Eine weitere Möglichkeit für Reisen mit dem Wohnmobil sind geführte Wohnmobilreisen. Wer nicht so gerne selbst und alleine auf Entdeckungsreise in fremden Ländern geht für den ist vielleicht das die beste Idee. Diese Touren bucht man bei einem Anbieter seiner Wahl. Dabei sind die Route und auch die Dauer genau festgelegt. Allerdings kann man sich aussuchen, ob man 15 oder auch 30 Tage touren möchte. Oftmals besteht diese Gruppe dann aus dem Reiseführer und 10 – 15 Wohnmobilen, mal mehr, mal weniger, je nach Anbieter.

Wenn man eine geführte Wohnmobilreise macht, hat es natürlich den Vorteil, dass man sich um die Organisation seiner Rundtour nicht selber kümmern muss. Das macht alles der Anbieter. Allerdings hat man natürlich auch nicht die Freiheit, die Route spontan umzuplanen.

Wohnmobilverschiffung

Wenn man richtig viel Zeit und Lust auf Abenteuer hat, dann kann man durchaus auch mal über die Wohnmobilverschiffung nachdenken. Dadurch können dann Reiseziele wie Island oder Amerika erreicht werden. Wer träumt nicht davon mit seinem eigenen Wohnmobil mal die Route 66 entlang zu fahren?

Wir finden es richtig klasse, auch wenn es kein günstiger Spaß ist. Bei der Verschiffung inkl. Flug ist man schnell mal bei 6.000 Euro. Doch ein Abenteuer ist das sicherlich. Und wenn man genug Zeit und das nötige Kleingeld hat, warum nicht mal über den großen Teich ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten?

Welche außergewöhnlichen Reisen mit dem Wohnmobil hast du schon unternommen? Vielleicht hast du selber schon eine Wohnmobiltour gemacht oder warst bei einer geführten Wohnmobilreise dabei. Oder hast du vielleicht schon eine Wohnmobilverschiffung nach Island oder Amerika gemacht? Dann lass es uns wissen. Wir freuen uns auf deinen Kommentar.

1 Kommentar
  1. Hallöle, Gut geschrieben der Beitrag und für die jenigen die nur ein paar Tage im Jahr unterwegs sind, wie zum Beispiel die geführten Reisen oder schnell auf den Massentouren zum nächsten Campingplatz hasten. Mit dem Camper oder Wohnwagen auf der Autobahn lang Rasen was das Fahrzeug her gibt, damit man sagen kann da Heim das man z.B. am Nordpol war oder sonst wo. Und wenn man Fragt "Und was hast du vom Land gesehen?" Kommt nur gehhhende leere, das habe ich von einem Nachbarn schon erlebt, weil er das nicht verstehen kann das es auch anders geht. Ja wenn es an dem Ort mir persönlich gefällt dann bleibe ich auch mal 1,2,3 Tage länger oder bis mich jemand weg jagt. Sowas gibt es auch das ein Bauer den man gefragt hatte dann doch die Polizei gerufen hat, wegen unbefugtes Campen. Habe ich selbst schon mit gemacht, nur der Bauer hat nicht damit gerechnet das ich das auf Video hatte. Pech für den Bauer Glück für mich weil ich so um eine Anzeige herum gekommen bin. Solche Stinckstiefel von Bauern gibt es auch... Nee eine Verschiffung habe ich noch nicht gemacht, weil Eurasien so goß ist das man da leider keine Verschiffung benötigt. Und ich doch ganz schön langsam am aller liebsten über Land fern ab vom Touries getümmel reise. Denn ich will was sehen und wenn es eine Mücke auf der Butterblume ist. Ob das die Masurische Seenplatte ist mit den schönen Tauchplätzen die tiefgrünen Wälder wo man die Battrie wieder Aufladen kann, Ruhezonen ohne Touries und Kinder geblare, schreiende Eltern, kleffende Köters die überall hin Scheißen weil die Halter sich nicht darum bemühen. Da wo die Zeit still steht, man auch den Bach rauschen hört und der Wind durch die Bäume weht genau da wo die Feen zu Hause sind. Ich höre auf sonst fahren sie mir alle hinter her und ich habe keine Ruhe...

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