Wald­wip­fel­weg St. Englmar im Baye­ri­schen Wald

Waldwipfelweg St. Englmar Niederbayern

Es ist ein kühler Win­ter­tag, als wir uns dafür ent­schei­den, mit dem Wohn­mo­bil zum Wald­wip­fel­weg St. Englmar zu fahren. Hier kann man hoch über den Bäumen auf einem Holz­weg ent­lang­wan­dern und am Ende sogar ein Haus auf dem Kopf bestau­nen. Wir nehmen euch mit zu unse­rem klei­nen Aus­flug in den Baye­ri­schen Wald.

Der Wald­wip­fel­weg bei St. Englmar

Hast du schon davon geträumt, ein Mal hoch über den Bäumen zu sein? Dann wirst du in St. Englmar fündig und kannst dir im Baye­ri­schen Wald deinen Traum erfüllen.

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Wir haben uns im Januar auf den Weg dort­hin gemacht, um die Sehens­wür­dig­kei­ten des Wald­wip­fel­wegs zu ent­de­cken. Der Park­platz ist riesig und des­halb auch für grö­ße­re Wohn­mo­bi­le gut zu erreichen.

Der Rund­weg bietet neben dem Weg durch die Baum­wip­fel auch noch eine Höhle mit opti­schen Täu­schun­gen, einen Natur­er­leb­nis­pfad und kind­ge­rech­te Rätsel. Doch auch Erwach­se­ne kommen hier auf ihre Kosten.

Waldwipfelweg St. Englmar

Öff­nungs­zei­ten & Preise

Der Wald­wip­fel­weg hat das ganze Jahr über geöff­net und kann jeden Tag der Woche ab 09.00 Uhr mor­gens besucht werden. In den Jah­res­zei­ten Herbst, Winter und Früh­ling ist er bis 16.00 Uhr oder 17.00 Uhr geöff­net. Im Sommer kann man sich dort bis 19.00 Uhr aufhalten.

Wer mag, darf auch seinen Hund mit­brin­gen und der Weg ist gänz­lich bar­rie­re­frei. Aller­dings wird es gerade auf dem Wald­weg teil­wei­se recht unweg­sam, gerade wenn es bergab geht.

Was kostet der Eintritt?

Erwach­se­ne zahlen 9,50 Euro pro Person und bei Kin­dern werden 6,00 Euro fällig. Es gibt auch eine Fami­li­en­kar­te für 25,00 Euro. Stu­den­ten, Rent­ner und Behin­der­te erhal­ten mit Aus­weis vor Ort einen Rabatt.

Das Haus auf dem Kopf bezahlt man vor Ort extra, wenn man es besu­chen möchte, und wirft dafür 2,00 Euro in den Automaten.

Auf dem Baumwipfelpfad

Ich muss geste­hen, ich hab ziem­li­che Höhen­angst und so war es für mich durch­aus eine Überwindung.

Wir laufen den Weg ein Mal ums große Gebäu­de und dann geht es auch schon aufwärts. 

Baumwipfelpfad Bayerischer Wald

Lang­sam wird es immer höher und ich schaue lieber nicht nach unten. Kleine Holz­schil­der zeigen die aktu­el­le Höhe an.

Baumweg St Englmar

Am höchs­ten Punkt wurden wir für unse­ren Mut mit einer traum­haf­ten Aus­sicht belohnt.

Aussicht Waldwipfelweg St. Englmar

Die ganz Muti­gen können noch über eine Art Hän­ge­brü­cke mit Blick nach unten laufen. Für mich war das nichts, des­we­gen foto­gra­fie­re ich das lieber von unten.

Hängebrücke St. Englmar

Ich bin ehr­lich gesagt ganz froh, als wir wieder festen Boden unter den Füßen haben. 

Waldwipfelweg
Ganz schön hoch hm? 🙈

Die Höhle der opti­schen Phänomene

Neben dem Weg hoch über den Baum­wip­feln gibt es auch noch eine Höhle, in der man opti­sche Phä­no­me­ne betrach­ten kann. 

Optische Phänomene

Dort erwar­ten einen einige opti­sche Täu­schun­gen, die bei Groß und Klein für Begeis­te­rung sorgen, wie bei­spiels­wei­se die Ringe, die sich auf­ein­an­der drehen und doch schein­bar nicht mit­ein­an­der ver­bun­den sind.

Optische Phänomene Ringe

Auch außer­halb der Höhle gibt es auf dem Natur­lehr­pfad von Tier­fel­len bis zu Vogel­stim­men so eini­ges zu ent­de­cken und zu erraten.

Das Haus auf dem Kopf

Am Ende des klei­nen Parks kommt das ver­rück­te Haus auf dem Kopf. Hier ist alles ein Mal rum­ge­dreht worden. 

Haus auf dem Kopf St. Englmar

In der Garage bekommt man einen klei­nen Vor­ge­schmack davon, was einem im Haus erwar­ten wird.

Doch Vor­sicht, es kann leicht pas­sie­ren, dass einem etwas übel wird. Mir ging es zumin­dest so, wäh­rend Stefan seinen höchs­ten Spaß im Haus hatte. Doch seht selbst.

Haus auf dem Kopf St. Englmar

Unser Fazit

Wir hatten jede Menge Freude auf dem Wald­wip­fel­weg bei St. Englmar. Die Preise finden wir ange­mes­sen dafür, dass man die unter­schied­lichs­ten Dinge erle­ben kann. Gerade wer mit Kin­dern unter­wegs ist, wird hier seine wahre Freude haben. 

Das Restau­rant haben wir nicht besucht, wes­we­gen wir dazu auch nichts sagen können.

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