Welt­rei­se finan­zie­ren – so erfüllst du dir deinen Traum

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Seit einem Jahr sind wir nun schon auf unse­rer großen Reise durch die Welt. Die häu­figs­te Frage, die wir gestellt bekom­men ist, wie man eine Welt­rei­se finan­zie­ren kann. Wir sind noch keine Rent­ner und haben auch keine rei­chen Eltern oder im Lotto gewon­nen. Hier möch­ten wir dir zeigen, wie auch du es schaf­fen kannst und welche Mög­lich­kei­ten es gibt.

Rund um die Welt

Diesen Traum haben sicher­lich viele, ein Mal im Leben um die Welt reisen. Dabei sehen die Träume ganz unter­schied­lich aus. Die Einen wollen in mög­lichst kurzer Zeit mög­lichst viel zu sehen bekom­men. Und andere lassen sich ein­fach gerne trei­ben und legen ihr Haupt­au­gen­merk auf das Reisen an für sich. Lass dir zeigen, wie auch du eine Welt­rei­se oder Back­packing finan­zie­ren kannst.

Was kostet eine Welt­rei­se?

Um her­aus­zu­fin­den, wie man so etwas finan­zie­ren kann, sollte man sich erst mal fragen, wie viel Geld brau­che ich eigent­lich, um meine Welt­rei­se zu finan­zie­ren? Das hängt von unter­schied­li­chen Fak­to­ren ab:

  • Wie lange möchte ich unter­wegs sein?
  • Wohin soll meine Reise gehen?
  • Wie will ich reisen?
  • Habe ich Erspar­nis­se, die ins Budget ein­flie­ßen können?
  • Was brau­che ich zum Leben und worauf kann ich ver­zich­ten?
  • Welche Fix­kos­ten habe ich, die auch wäh­rend­des­sen bezahlt werden müssen?

Wenn du diese Fragen erst ein Mal beant­wor­tet hast, dann ist Zeit für ein wenig Recher­che. Was kosten z. B. Flüge in das aus­ge­such­te Land und even­tu­el­le Anschluss­flü­ge? Wie hoch sind die Lebens­hal­tungs­kos­ten dort? Wenn das alles erle­digt ist, dann sollte eine grobe Summe x dabei raus­kom­men.

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Geld, das schon weg ist, bevor man über­haupt los gekom­men ist. Daran denkt man oft gar nicht. Wenn man eine Welt­rei­se finan­zie­ren will, dann muss nicht nur die Reise an für sich finan­ziert werden. Denn oft muss man erst Mal ein wenig Geld aus­ge­ben, um dann los zu können. Manch einer braucht viel­leicht einen großen Ruck­sack, der andere etwas Kame­ra­aus­rüs­tung, um seine Momen­te fest­zu­hal­ten oder wie wir, ein Wohn­mo­bil. Das sind Kosten, die auf jeden Fall mit ein­kal­ku­liert werden müssen.

Welt­rei­se finan­zie­ren, aber wie?

Nehmen wir mal an, du hast für dich fest­ge­legt, dass du 6 Monate reisen willst und als Back­pa­cker nach Asien gehst. Deine errech­ne­te Summe dafür liegt, sagen wir mal mit allem Drum und Dran, bei 10.000 Euro (nur als Bei­spiel). Keiner von uns kann sich im Nor­mal­fall 10.000 Euro irgend­wo aus dem Ärmel schüt­teln. Also woher nehmen, wenn nicht steh­len?

Geld sparen

Das klingt im ersten Moment immer furcht­bar banal. Doch du soll­test wirk­lich erst mal schau­en, wie viel Geld aktu­ell rein kommt  und was raus geht. Es gibt immer einen Punkt, an dem man ein­spa­ren kann.

  • Hast du Ver­si­che­run­gen, die unnö­tig sind?
  • Kannst du eine klei­ne­re, güns­ti­ge­re Woh­nung mieten oder ist eine WG mög­lich? Oder viel­leicht für eine gewis­se Zeit bei Freun­den oder Fami­lie unter­kom­men?
  • Lässt sich an Lebens­mit­teln, Kos­me­tik, Klei­dung, o. ä. noch etwas sparen?

Eins Mal vorweg, die Zeit des Spa­rens, ist sicher­lich nicht ein­fach. Es wird im Nor­mal­fall nicht funk­tio­nie­ren, dass man wei­ter­macht wie bisher. Außer man kann ein paar Hun­der­ter ohne Pro­ble­me auf die Seite legen. Aber wenn man wirk­lich raus möchte, dann sollte es die Zeit voller Ent­behr­lich­kei­ten wert sein. Wenn du dich nun schon in jeg­li­cher Art und Weise ein­ge­schränkt hast und das Geld trotz­dem noch nicht reicht, um genug auf die Seite zu legen, dann muss auf jeden Fall noch eine Ein­nah­me­quel­le her.

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Zusätz­li­ches Geld ver­die­nen

Hast du die Mög­lich­keit abends noch kell­nern zu gehen? Oder auf Fes­ti­vals und in Clubs Geld dazu­zu­ver­die­nen? Die Gas­tro­no­mie ist im Nor­mal­fall eine tolle Mög­lich­keit, um neben­bei gutes Geld zu ver­die­nen. Ich spre­che da aus Erfah­rung. Wenn man nett zu seinen Gästen ist und es gut mit Leuten kann, dann nimmt man auch ein ganz ordent­li­ches Trink­geld mit nach Hause.

Viel­leicht hast du auch irgend­was wert­vol­les zu Hause, an dem du emo­tio­nal nicht hängst oder das es dir wert ist, es für eine Welt­rei­se zu ver­kau­fen. Dann ist auch das noch ein Weg, um zusätz­lich etwas Geld in die Rei­se­kas­se zu bekom­men. Lebt man bei­spiels­wei­se in einer großen Stadt und braucht sein Auto nicht wirk­lich? Dann wäre der Ver­kauf auch eine Mög­lich­keit, die Kasse zu füllen.

Sab­ba­ti­cal

Eine wei­te­re Mög­lich­keit eine Welt­rei­se zu finan­zie­ren ist das sog. Sab­ba­ti­cal. Damit ist eine Aus­zeit gemeint, die dank eines Anspar-Modells mit­hil­fe seines Arbeit­ge­bers finan­ziert wird. Man arbei­tet also bei­spiels­wei­se 2 Jahre für die 1/2 oder 3/4 seines Lohns. Der Rest wird auf die Seite gelegt und ange­spart. In der Zeit, in der man dann unter­wegs ist, erhält man monat­lich seinen Lohn von diesem Geld und ist auch wei­ter­hin ver­si­chert.

Aller­dings hat man recht­lich keinen Anspruch auf ein Sab­ba­ti­cal und ist auf den guten Willen seines Arbeit­ge­bers ange­wie­sen. Doch manch­mal hilft es ein­fach zu fragen und heut­zu­ta­ge ist es nicht mehr so selten. Dem­entspre­chend sollte man bei seinem Chef oder der Per­so­nal­ab­tei­lung ein­fach mal vor­sich­tig anfra­gen, ob so was sei­tens deiner Firma unter­stützt wird. Diese Mög­lich­keit ist natür­lich eine sehr ele­gan­te, um eine Welt­rei­se zu finan­zie­ren.

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Work and Travel

Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist natür­lich das Reisen mit dem Arbei­ten zu ver­bin­den. Gerade in Aus­tra­li­en und Neu­see­land ist Work and Travel eine tolle Mög­lich­keit, um seine Welt­rei­se zu bezah­len. Aller­dings darfst du dafür nicht zu alt sein. Die Alters­be­gren­zung liegt meist bei 18 – 30 Jahren. In Kanada geht es noch bis 35, in Sin­ga­pur sogar nur bis 25.

Neben dem klas­si­schen Work and Travel gibt es auch noch die Mög­lich­keit ein­fach unter­wegs seine Hilfe anzu­bie­ten. Oft geht diesen gegen Unter­kunft und Ver­pfle­gung. Eine tolle Platt­form, um solche Mög­lich­kei­ten zu finden ist z.B. HelpX.

Reisen und Geld ver­die­nen – Digi­ta­le Noma­den

Dieser Begriff ist dem Ein oder Ande­ren sicher schon mal irgend­wo begeg­net. Digi­ta­le Noma­den arbei­ten orts­un­ab­hän­gig. Des­we­gen wäre es natür­lich der Ide­al­fall, dass du von jedem Stand­ort der Welt aus deiner Arbeit nach­ge­hen kannst und dem­entspre­chend ein Ein­kom­men hast. Oft­mals sind dies dann Pro­gram­mie­rer, Vir­tu­el­le Assis­ten­ten oder Web­de­si­gner. Sie können ihre Kunden auch von Asien oder Afrika aus betreu­en ohne jeden Tag im Büro erschei­nen zu müssen. Das einzig Wich­ti­ge ist eine gute Inter­net­ver­bin­dung und ein funk­tio­nie­ren­der Laptop. Hast du viel­leicht Talen­te oder aktu­ell einen Job, der sich so rea­li­sie­ren lassen würde? Dann wäre das doch die per­fek­te Lösung.

Mit einem Welt­rei­se Blog Geld ver­die­nen

Am ein­fachs­ten scheint oft die Idee zu sein: Hey, wieso nicht mit einem Blog Geld ver­die­nen? Die Idee ist an für sich gar nicht so schlecht. Man hat von unter­wegs ja jede Menge zu erzäh­len und zu berich­ten. Und ein paar tolle Fotos sind auch schnell geschos­sen. Oft klingt der Beruf des Rei­se­b­log­gers gera­de­zu nach einem Ide­al­zu­stand. Den ganzen Tag am Strand sitzen, ab und an ein biss­chen arbei­ten und neben­bei einen Cock­tail schlür­fen. Doch so ein­fach ist es leider nicht.

Ein Blog ist ein lang­fris­ti­ges Pro­jekt, denn es gibt unzäh­li­ge davon. Es ist schwer aus der Masse an Blog­gern raus­zu­ste­chen und es dauert Monate, wenn nicht sogar Jahre, bis dein Blog mehr abwirft, als ein klei­nes Taschen­geld. Doch ein Welt­rei­se Blog kann nicht nur aus finan­zi­el­len Aspek­ten inter­es­sant sein. Gerade, um sich später noch an Details seiner Reise erin­nern zu können und um sie auch selbst noch­mal nach­zu­er­le­ben ist es durch­aus emp­feh­lens­wert. Aller­dings sollte man es eher machen, weil man es gerne macht und nicht weil man mit seinem Blog Geld ver­die­nen will.

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Nichts geht von heute auf morgen

Eins ist ganz klar, eine Welt­rei­se finan­zie­ren geht nicht von heute auf morgen. Von dem Gedan­ken eine große Reise machen zu wollen und in weni­gen Wochen star­ten zu können, müssen sich die meis­ten erst mal ver­ab­schie­den. Wir reden hier durch­aus von Mona­ten bzw. Jahren. Aber stel­len wir mal eine ein­fa­che Rech­nung auf. Wir blei­ben bei unse­rem Bei­spiel mit den 10.000 Euro für 6 Monate durch die Gegend tin­geln.

Nehmen wir mal an, du schaffst es mit deinen Bemü­hun­gen 400 Euro monat­lich auf die Seite zu packen, dann musst du diese harte Zeit 2 Jahre lang durch­hal­ten, um deine Welt­rei­se finan­zie­ren zu können. Das klingt jetzt erst mal ziem­lich ernüch­ternd. Zwei Jahre voller Ent­behr­lich­kei­ten für 1/2 Jahr Welt­rei­se. Doch alles andere ist ein­fach nicht rea­lis­tisch.

Wie oben schon erwähnt, 10.000 Euro schüt­telt man sich nor­ma­ler­wei­se nicht ein­fach so aus dem Ärmel. Wenn du es natür­lich schaffst, mehr Geld auf die Seite zu legen oder etwas zu ver­kau­fen, was dir mit einem Mal bei­spiels­wei­se 3.000 Euro ein­bringt, dann redu­ziert sich diese Zeit schon auf 1,5 Jahre.

Reisen mit wenig Geld

Soll­test du dir bei den letz­ten Absät­zen nun gedacht haben, dass das nicht zu schaf­fen ist und das du gar nicht weißt, wie du auch nur 200 Euro auf die Seite legen kannst, dann soll­test du viel­leicht dar­über nach­den­ken, deine Rei­se­plä­ne dem Budget anzu­pas­sen. Eine Welt­rei­se machen, das klingt immer so unglaub­lich toll, aber ist es nicht schon das Reisen an für sich, was toll ist? Ein­fach mal für ein paar Monate raus aus dem Alltag und dem­sel­ben Trott? Ein­fach mal woan­ders rein schnup­pern, fremde Men­schen und Kul­tu­ren ken­nen­ler­nen?

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Warum nicht ein­fach so reisen, dass es zu deinem Budget passt und mach­bar ist? Wie wäre es z. B. anstatt einer großen Welt­rei­se nur ein oder zwei bestimm­te Länder zu berei­sen, um diese genau zu erkun­den? Auch das ist unheim­lich auf­re­gend und wird eine genau­so tolle Zeit sein. Nehmen wir als Bei­spiel Thai­land. Dort kannst du mit 600 Euro im Monat gut aus­kom­men. Dann hast du ein­ma­lig die Flüge mit 600 Euro für Hin- und Rück­flug zusam­men.

Wenn du dann 6 Monate unter­wegs sein willst, sind es inkl. Flüge 4100 Euro. Wenn man es ein wenig auf­stockt, dann sind wir bei grob 5000 Euro. Dann bist du mit 200 gespar­ten Euro in 25 Mona­ten auch an deinem Ziel. Alter­na­tiv hal­biert man die Rei­se­zeit noch und schon ist das alles gar nicht mehr so weit ent­fernt oder?

Ohne Geld um die Welt, ist das mög­lich?

Ohne Geld um die Welt zu reisen ist sicher eine der schwie­rigs­ten Mög­lich­kei­ten, seine Welt­rei­se zu gestal­ten. Aller­dings wird es immer wieder Dinge geben, wie Visa o. ä. die defi­ni­tiv Geld kosten. Aber klar, ich kann mich mit einem Zelt bewaff­nen, von dem leben, was der Wald her gibt und ein­fach zu Fuß los­zie­hen. Meine Aus­ga­ben werden sich da ziem­lich in Gren­zen halten. Doch eine Welt­rei­se ohne Geld halte ich defi­ni­tiv nicht für rea­li­sier­bar. Aber man kann sicher­lich mit wenig Geld reisen, so viel steht fest.

Wo ein Wille ist, da ist ein Weg

Du soll­test dich vor allen Dingen eins fragen – möch­test du das wirk­lich? Ist es dein großer Wunsch auf Welt­rei­se zu gehen und wür­dest du alles dafür tun, um es finan­zie­ren zu können? Wenn du das mit ja beant­wor­ten kannst, worauf war­test du dann noch? Was sind schon 1-2 Jahre auf ein ganzes Leben gese­hen? Die Zeit geht vorbei, garan­tiert. Wenn du dann am Flug­ha­fen stehst und end­lich star­ten kannst, wirst du unend­lich froh sein, dass du es durch­ge­zo­gen hast.

Damit du mal einen groben Anhalts­punkt bekommst, mit wie viel Geld man reisen kann und wie wir das über­haupt gemacht haben, plau­dern wir hier mal ein wenig aus dem Näh­käst­chen.

Wie viel geben wir pro Monat aus?

Für uns war klar, wir wollen min­des­tens 2 Jahre unter­wegs sein. Da wir mit dem Wohn­mo­bil reisen, geben wir rela­tiv viel Geld für Sprit aus. Aller­dings sparen wir uns damit Kosten für eine Über­nach­tung. Wir haben uns für 2 Per­so­nen + Hund ein Limit von 1500,– Euro im Monat gesetzt. Das ist der Betrag, den wir kal­ku­liert haben und mit dem wir (nach einem Jahr auf Reisen) auch super aus­kom­men.

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In man­chen Län­dern brau­chen wir etwas mehr und in ande­ren ein biss­chen weni­ger. Außer­dem können wir das durch unsere Rei­se­ge­schwin­dig­keit wun­der­bar steu­ern. Weni­ger fahren = weni­ger Kosten. Wir kennen Rei­sen­de die 1000 Euro mehr im Monat brau­chen und wie­der­um andere, die mit 500 Euro weni­ger aus­kom­men. Das ist ein­fach zu indi­vi­du­ell, um einen festen Wert anzu­ge­ben.

Wie finan­zie­ren wir unsere Reise eigent­lich?

Unser Fall ist ein wenig anders gela­gert. Nicht, weil wir Unsum­men ver­dient haben und ein­fach mal locker 5-stel­li­ge Summen auf die Seite gepackt haben, son­dern weil wir ein Haus hatten. Dieses Haus haben wir 10 Jahre lang finan­ziert, bevor wir ent­schlos­sen haben, uns auf unsere Reise zu bege­ben. Der Ver­kauf des Hauses, abzgl. dessen, was die Bank zurück­be­kom­men hat und dem, was wir für unse­ren Allrad-LKW aus­ge­ge­ben haben, hat uns das Budget für die 2-jäh­ri­ge Reise gelie­fert. Und auch wir muss­ten unter­wegs noch eini­ges lernen.

Tipp! Lang­sa­mes Reisen = weni­ger Geld brau­chen

Wir waren anfangs auf dem Trich­ter, dass wir mög­lichst viel in mög­lichst kurzer Zeit berei­sen müssen, da das Geld ja “nur” 2 Jahre reicht. Es hat Monate gedau­ert, bis wir begrif­fen haben, je weni­ger wir im Monat brau­chen, umso länger können wir reisen. Des­we­gen haben wir unser Rei­se­tem­po enorm nach unten geschraubt. Und noch eins ist uns unter­wegs klar gewor­den.

Es ist toll, die Welt zu berei­sen. Aber wer sagt, dass das inner­halb eines gewis­sen Zeit­raums gesche­hen muss? Mit dem Wohn­mo­bil kommt man eh nicht so schnell von A nach B. Da ist eine Reise auf einen ande­ren Kon­ti­nent oft mit einem ande­ren Auf­wand ver­bun­den, als wenn man ein­fach nur in ein Flug­zeug stei­gen kann.

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Seit wir uns das klar gemacht haben, können wir von unse­rer Reise noch viel mehr mit­neh­men. Wir machen uns keinen Druck mehr, dass wir hier und da unbe­dingt hin müssen und das wir dies und das gese­hen haben müssen. Wir reisen um des Rei­sens willen und nicht, um x Länder auf unse­rer Liste abha­ken zu können. Wir müssen die Zeit so gestal­ten, dass wir für uns das Non­plus­ul­tra raus­ho­len. Des­we­gen sagen wir mitt­ler­wei­le auch, dass wir durch die Welt reisen und nicht mehr um die Welt.

Wir hoffen, wir konn­ten dir einen klei­nen Ein­blick geben und ein paar Mög­lich­kei­ten auf­zei­gen, wie du deine eigene Welt­rei­se finan­zie­ren kannst. Wenn du noch Fragen oder Anre­gun­gen hast, dann schreib sie gerne in die Kom­men­ta­re oder schick uns eine Nach­richt.

Du willst wissen, wo wir bisher unter­wegs waren und was wir erlebt haben? Dann wirf doch mal einen Blick in unsere Wohn­mo­bil Rei­se­be­rich­te. Dort erfährst du alles.

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16 Kommentare

  • Hey,
    cool das ihr auch in nem Hauber unter­wegs seid. Wer ein biss­chen Plan davon hat kann damit natür­lich auch seine Reise finan­zie­ren. Super klasse, dass das bei euch so gut funk­tio­niert. Wir wün­schen euch noch eine ganz tolle Zeit und viele tolle Erleb­nis­se. 🙂 Viele Grüße aus Por­tu­gal

  • Wir sind vor 11 Mona­ten mit unse­rem Kurz­hau­ber los­ge­zo­gen und haben Haus und Hof, samt Inhalt, ver­kauft. Die 140.000 Euro in Aktien (keine Spe­ku­la­ti­on, sta­bi­le Firmen) ange­legt und haben jetzt mehr Geld auf dem Konto, als wir bei der Abrei­se hatten. Nach 16.000 km liegen unsere Monats­aus­ga­ben bei 1.300 Euro. Alles bereits durch das erwirt­schaf­te­te Geld finan­ziert. Vor 2 Mona­ten aus Marok­ko zurück, genie­ßen wir jetzt Ita­li­en.

  • Hey ihr Lieben,
    ich würde sagen, ihr habt alles rich­tig gemacht. Klasse, dass bei deinem Arbeit­ge­ber ein Sab­ba­ti­cal mög­lich war. So ist es noch viel ein­fa­cher zu reisen und man hat monat­lich sein festes Geld in der Tasche.
    Ja, ein­fach trei­ben lassen ist für uns auch die beste Vari­an­te. So hat man keinen Druck das man ja hier und da noch unbe­dingt hin muss. Ein­fach das tun, wonach einem ist. Genau dafür ist diese Zeit ja auch gedacht.
    Wir wün­schen euch wei­ter­hin eine ganz ganz tolle Reise und viele schöne und unver­gess­li­che Erleb­nis­se. 🙂
    Liebe Grüße, Robby

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