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Dieses Mal haben wir einen Portugal Geheimtipp für euch. Bei Penha Garcia gibt es die Moinhos de Agua. Das sind ein paar alte Mühlen und das große Highlight dieser kurzen Wanderung ist ein kleiner Wasserfall mit einer wunderschönen Bademöglichkeit. Doch seht selbst.
Wir machten uns früh auf den Weg, doch zuallererst ging es nach Idanha a Nova. Wir wollten ein paar Kleinigkeiten einkaufen und die Wäsche musste unbedingt mal gewaschen werden. Während sie vor sich hinschleuderte, machten wir unsere Besorgungen und frühstückten im Wohnmobil, bevor es Richtung Penha Garcia weiterging.
Das kleine Örtchen Penha Garcia erreichten wir innerhalb kürzester Zeit. Unser Navi schickte uns direkt in den kleinen Ort, wo wir durch manch schmale und breite Gasse den Berg hinauffuhren. Plötzlich mussten wir bremsen, da uns ein kleines Auto den Weg versperrte. Die Jungs fuhren das Auto zurück, um uns Platz zu machen. Doch der Weg, der vor uns lag, sah nicht wirklich vielversprechend aus. Wir fragten, ob wir da mit unserem Fahrzeug raufkommen würden. Sie verstanden kein Englisch und so versuchten wir es mit Händen und Füßen. Allerdings bekamen wir nur ein Kopfschütteln und verstanden, dass unsere Breite das Problem wäre.
Die A****karte hat dann natürlich derjenige, der unseren Dicken nicht fahren darf – also ich. So wanderte ich mit der GoPro bewaffnet den Berg nach oben, um nach 10 Minuten festzustellen, dass hier für uns wirklich kein Hochkommen ist. Zwei sehr schmale Kurven waren ein für uns unüberwindbares Hindernis. So langsam waren wir es ja gewohnt, dass unser Navi uns ständig irgendwo hinschickte, wo wir nicht weiterkommen. Also lief ich zurück, um Stefan zu sagen, dass wir umdrehen müssen.
Als ich wieder zurück war, stand Stefan mit einem jungen Kerl dort, der ihm noch mal bestätigte, dass es hier kein Weiterkommen gäbe. Allerdings müssten wir auch gar nicht durch das Dorf, sondern können auf der Hauptstraße drum herum fahren. Unser Navi hasst uns wirklich. 😀
Er bestand darauf uns den Weg zu zeigen und so manövrierte Stefan unseren Fanti ein Stück zurück, um dann in eine Seitenstraße abzubiegen. Nach einer kurzen, schmalen Stelle ging es dann mit dem Roller voraus zur Hauptstraße zurück und raus aus Penha Garcia. Schon wenige Minuten später sahen wir Tanjas Ducato in einer Seitenstraße stehen. Wieder war es Andre, der auf uns wartete und uns zeigte, wo wir hin mussten. Wir wollten uns noch bei unserem persönlichen Guide bedanken, doch er lehnte alles ab. Er habe das gern gemacht und möchte auf keinen Fall etwas dafür haben. Na gut, wir bedanken uns mit einem Handschlag und sind gespannt, was uns nun erwartet.
Wir standen auf einem Hügel mit tollem Blick auf den kleinen Stausee. Andre erzählte uns, dass wir besser nicht runterfahren sollten, da die Möglichkeit zu wenden sehr begrenzt ist. Da wir alle jede Menge Arbeit hatten und der Internetempfang hier schlicht und ergreifend nicht vorhanden war, entschieden wir uns dafür noch die Moinhos de Agua zu besichtigen und dann weiterzuziehen. Gesagt, getan. Hätten wir gewusst, dass es eher einer kleinen Wanderung gleicht, dann hätten wir auch vernünftige Schuhe angezogen.
Es ging zu Fuß über die Staumauer und anschließend über einen steilen Steinweg bergab.
Auf dem Berg vor uns konnten wir die Burg von Penha Garcia entdecken.
Ob wir da noch hochsteigen, … wir sind uns noch nicht sicher. Es wird wärmer und wärmer und wir schwitzen ganz ordentlich.
Es ging über eine kleine Holzbrücke, an einem schmalen Bachlauf entlang zu den alten Mühlen.
Der Weg war gesäumt von wunderschönen Blumen und auch ein paar große Kakteen bekamen wir zu Gesicht.
Tanja und ich waren den Jungs ein kleines Stück voraus und wurden von einem älteren Herrn angesprochen. Er fragte uns, ob wir einen kleinen Blick in die alten Häuschen werfen wollen.
Klar wollten wir das und so betraten wir eine andere Welt. Die Türen waren sehr niedrig, sodass selbst wir die Köpfe einziehen müssen. Innen drin war es kühl und die Räume waren mit vielen Einrichtungsgegenständen aus einer anderen Zeit ausgestattet.
Auch ein kleines Fossilmuseum gibt es hier, wo wir uns in das Gästebuch eingetragen haben. Tolle Eindrücke und es war auch nicht wirklich viel los. Ob es daran lag, dass dieser Ort nicht wirklich bekannt, sondern eher ein Geheimtipp in Portugal ist?
Das große Highlight unserer kleinen Wanderung folgte ein paar Meter weiter. Über große Felsen ging es den steinigen Weg wieder bergab und wir konnten von der Ferne schon einen Wasserfall erkennen. Unterhalb des Wasserfalls gab es ein nicht allzu großes Becken, dass von vielen als Bademöglichkeit genutzt wurde.
Wenn wir das gewusst hätten, dann wären die Badeklamotten auf jeden Fall mit dabei gewesen. So setzten wir uns einfach nur an den Uferrand und ließen die Füße ins Wasser baumeln. Was für ein traumhaft schöner Ort.
Wir blieben eine gute halbe Stunde, bevor wir uns auf den Rückweg machten. Die Tour war doch etwas länger, als wir ursprünglich dachten, deswegen hatten wir auch nichts zu trinken dabei. Doch der Durst war groß. Bergauf ging es zurück zum Parkplatz. Während die Männer weit abgeschieden hinter uns noch Fotos machten, gingen Tanja und ich mit schnellerem Schritt zum Wohnmobil zurück. Die Burg haben wir aufgrund der Hitze ausgelassen.
Schnell war der Durst gelöscht und es ging weiter Richtung Monsanto. Doch mehr dazu im nächsten Beitrag.
Wenn ihr mal in der Nähe seid, dann solltet ihr diesen wunderschönen Ort auf jeden Fall mal besuchen. Er ist wirklich ein absoluter Geheimtipp! Es ist wenig los und sowohl die Moinhos de Agua, als auch dieser kleine Wasserfall sind einen Besuch wert.
Hier haben wir die genauen Koordinaten dieses wunderschönen Ortes für euch:
Ort | Koordinaten |
Moinhos de Agua Parkplatz | 40.045574, -7.014086 |
Moinhos de Agua Wasserfall | 40.043486, -7.014547 |
Burg von Penha Garcia | 40.043165, -7.015848 |
Die alten Mühlen | 40.044454, -7.015291 |
Zieht euch vernünftige Wanderschuhe oder zumindest feste Schuhe mit Profil an und nehmt euch eine Kleinigkeit zu trinken mit, gerade wenn es warm ist. Und natürlich die Badesachen nicht vergessen. Das kleine Becken am Wasserfall ist ideal, um sich dort abzukühlen.
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