Lissa­bon Reise­tipps, mit dem Wohn­mo­bil zum Tejo

Lissabon Reisetipps, Sehenswürdigkeiten, Wohnmobil, Camping

Bis jetzt haben wir Lissa­bon immer ausge­las­sen. Irgend­wie hat sich die Gele­gen­heit noch nicht gebo­ten, sich die Haupt­stadt Portu­gals näher anzu­se­hen. Das hat sich aber jetzt geän­dert. Nach­dem wir Robby wieder vom Flug­ha­fen abge­holt haben, machen wir uns auf den Weg die Stadt am Tejo mal etwas genau­er unter die Lupe zu nehmen. Wir möch­ten Euch ein paar Tipps an die Hand geben, wie Ihr in Lissa­bon am besten mobil bleibt, und was es zu erle­ben gibt.

Park and Ship…

Mit dem Wohn­mo­bil frei stehen ist in den meis­ten größe­ren Städ­ten nicht so leicht umsetz­bar. Wir haben aber dank Tanja einen super Ausgangs­punkt für eine ausge­dehn­te Stadt­be­sich­ti­gung gefun­den. Auf der Südsei­te des Tejo befin­det sich die Stadt Seix­al. Von hier aus verkehrt mehr­mals täglich eine Fähre über den Fluss und man steht nach einer 20 minü­ti­gen Fähr­fahrt vor den Toren Lissa­bons. Vor dem Fahr­ha­fen befin­det sich eine Art “Park and Ride” Park­platz, welcher für 24 Stun­den mit ledig­lich 1,20 € zu Buche schlägt. (Koor­di­na­ten: 38.645551, -9.093539)

Das ist wirk­lich unschlag­bar güns­tig. Nach einer freund­li­chen Nach­fra­ge am Kassen­häus­chen, wurde uns auch die Über­nach­tung im Wohn­mo­bil gestat­tet und ein schö­ner Aufent­halt gewünscht. Einzig die Zufahrt durch die Schran­ke könn­te bei größe­ren Wohn­mo­bi­len etwas kniff­lig werden, ist aber mach­bar. Wir konn­ten mit unse­rem Lkw problem­los die Schran­ke passie­ren und fanden reich­lich Park­mög­lich­kei­ten. Auch in der Nacht ist der Park­platz ausge­spro­chen ruhig und für einen Lissa­bon-Besuch abso­lut geni­al.

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Mit der Fähre in die Stadt

Am Termi­nal ange­kom­men, besor­gen wir uns zunächst ein Fähr­ti­cket. Die einfa­che Fahrt kostet 2,35 €. In ganz Lissa­bon kommen Magnet­kar­ten zum Einsatz, für die noch eine zusätz­li­che Gebühr von 0,50 € verlangt wird. Die Karte kann aber an jedem Ticket­schal­ter neu gela­den werden. Dabei ist es egal, ob man mit der Metro, dem Zug, Bus oder einer Fähre fahren möch­te. Dazu wird die Karte entwe­der an einem Ticket­schal­ter oder durch einen der vielen Auto­ma­ten aufge­la­den, die sich in den Bahn­hö­fen und U-Bahn-Statio­nen befin­den.

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Unser Tipp: Das 24 Stun­den Ticket

Die öffent­li­chen Verkehrs­mit­tel in Lissa­bon sind sehr gut aufge­baut. So verkeh­ren insge­samt vier Metros, eine Viel­zahl an Bussen, Zügen, Stra­ßen­bah­nen und Aufzü­gen, um auch den letz­ten Winkel der Stadt erkun­den zu können. Hier­für kann man ein soge­nann­tes 24 Stun­den Ticket lösen, welches je nach Preis die unter­schied­lichs­ten Verkehrs­mit­tel beinhal­tet. Dabei ist es egal, wie oft, oder in welcher Rich­tung man unter­wegs ist. In unse­ren Augen eine super Sache. Auch die berühm­ten Tram­bah­nen, mit denen man unbe­dingt mal durch Lissa­bon fahren soll­te, sind in diesem Ticket inbe­grif­fen.

Folgen­de Vari­an­ten sind verfüg­bar:

TicketVerkehrs­mit­telPreis
Metro
Carris
  •  Metro (U-Bahn)
  • Verkehrs­mit­tel der Carris-Gesell­schaft:
    Bus, Tram, Aufzü­ge, Stadt­seil­bahn
6,15 €
Metro
Carris

Tran­s­te­jo
  •  Metro (U-Bahn)
  • Verkehrs­mit­tel der Carris-Gesell­schaft:
    Bus, Tram, Aufzü­ge, Stadt­seil­bahn
  • Fähre (Tran­s­te­jo nach Cacil­has)
    ACHTUNG: Nur für die Verbin­dung nach Cacil­has
    gültig. Die Fähre nach Seix­al ist nicht inklu­si­ve!!!
 9,15 €
Metro
Carris
CP
  • Metro (U-Bahn)
  • Verkehrs­mit­tel der Carris-Gesell­schaft:
    Bus, Tram, Aufzü­ge, Stadt­seil­bahn
  • Vorort-Züge (um z. B. nach Sintra zu fahren)
 10,15 €

 

  • Wir haben uns leider für das Ticket mit der Fähre entschie­den und zu spät bemerkt, dass wir damit nicht zurück nach Seix­al kommen. Darum noch die Info: Es gibt keine Möglich­keit ein 24-Stun­den-Ticket zu kaufen, welches die Fähre nach Seix­al beinhal­tet.
  • Auch wenn die Aufzü­ge in der Stadt im Preis inklu­si­ve sind, so müssen die dazu­ge­hö­ri­gen Aussichts­platt­for­men extra bezahlt werden.

Wir haben das Ticket im Bahn­hof, gegen­über des Fähr­ha­fens Cais do Sodre, gekauft. Im Erdge­schoss befin­den sich die Ticket­schal­ter für die Züge. Im Unter­ge­schoss sind die Ticket­schal­ter für die Metro und das 24-Stun­den-Ticket zu finden.

Für Muse­ums­lieb­ha­ber

Wer plant die Viel­zahl der Muse­en in der Haupt­stadt Portu­gals zu besu­chen, könn­te auch mit der “Lisboa Card” gut bedient sein. 25 Muse­en und Baudenk­mä­ler sind bereits im Preis enthal­ten und es gibt jede Menge Rabatt­mög­lich­kei­ten bei einer Viel­zahl weite­rer Sehens­wür­dig­kei­ten. Außer­dem ist quasi eine Metro/Carris/CP Karte inklu­diert, mit der die öffent­li­chen Verkehrs­mit­tel benutzt werden können. Auf der Seite von Visit Lisboa können die Karten online vorbe­stellt werden oder man orga­ni­siert sie sich vor Ort in einem Ask Me Shop (Touris­ten­in­for­ma­ti­on), z. B. hier: 38.707618, -9.137611.

Prei­se24 Std.48 Std.72 Std.
Erwach­se­ne19,- €32,- €40,- €
Kinder (4–15 Jahre)12,- €18,- €21,- €.

 

Bummeln durch die Innen­stadt

Von der Metro­sta­ti­on Baixa oder Rossio aus soll­te man einfach durch die Innen­stadt schlen­dern. Es gibt eine Viel­zahl von Restau­rants, klei­nen Lädchen und alten Gebäu­den. Wer die alten Stra­ßen­bah­nen bei ihrer Fahrt auf Fotos fest­hal­ten möch­te, wird hier auch fündig. Wir empfeh­len einfach durch die Gassen und Stra­ßen zu laufen, und Lissa­bon auf sich wirken zu lassen. An jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entde­cken.

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Bair­ro Alto

Mit dem Aufzug Santa Justa gelangt man nach Bair­ro Alto (Ober­stadt), welche sich ober­halb des Geschäfts­vier­tels Baixa befin­det. Auf dem Dach des Aufzugs ist eine Aussichts­platt­form, welche einen tollen Blick über Lissa­bon gewährt (Eintritt: 1,50 €). Bair­ro Alto ist quasi das Knei­pen­vier­tel Lissa­bons mit jeder Menge Bars und Restau­rants. Auch wer sich für Fado inter­es­siert wird in Bair­ro Alto fündig werden. Die meis­ten Stra­ßen sind für den allge­mei­nen Stra­ßen­ver­kehr gesperrt und die Zufahrt nur für Anwoh­ner erlaubt. Auch mit der Stadt­seil­bahn Ascen­sor da Glória (38.714874, -9.144469) oder der Tram 28 kommt man in die Ober­stadt.

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Mit der alten Holz-Stra­ßen­bahn

Eine Fahrt mit einer der alten Holz-Stra­ßen­bah­nen soll­te man machen. Diese Aussa­ge findet sich in fast jedem Reise­füh­rer für Lissa­bon. Die wohl bekann­tes­te Linie ist hier­bei die 28, was an einer deut­li­chen Fülle an Passa­gie­ren zu bemer­ken ist. An manchen Halte­stel­len bilden sich ganze Menschen­trau­ben, die versu­chen einen Platz in diesem urtüm­li­chen Fort­be­we­gungs­mit­tel zu finden. Je nach Halte­stel­le ist hier wirk­lich Geduld gefor­dert. Aber auch wir können sagen, es lohnt sich auf jeden Fall. Die Stra­ßen­bahn fährt durch enge Gassen, vorbei an fast allen Sehens­wür­dig­kei­ten Lissa­bons und hält wirk­li­che Nost­al­gie bereit. Es gibt aber auch noch die Lini­en 12 und 25, welche nicht ganz so stark frequen­tiert sind. Wem es haupt­säch­lich um eine Fahrt in einer alten Tram geht, kommt auch in den ande­ren Lini­en voll auf seine Kosten.

Unser Tipp: Linie 28 vom Park Jardim da Estrel

Der Jardim da Estre­la (38.714520, -9.159477) ist ein klei­ner Park im Herzen von Lissa­bon. Es gibt dort einen sehr alten Baum­be­stand, der gera­de­zu urwald­mä­ßig anmu­tet. Einfach ein schö­ner Ort, um zu verwei­len, sich im Café zu stär­ken oder mit der Fami­lie und den Klei­nen auf dem Spiel­platz rumzu­to­ben.

Direkt vor dem Park star­tet die Linie 28 zur Rund­tour durch die engen Gassen. Dort konn­ten wir auch problem­los einen Sitz­platz in den sonst so gnaden­los über­füll­ten Stra­ßen­bah­nen ergat­tern. Ein paar Statio­nen weiter zeigt sich aber schnell wieder das gewohn­te Bild. Sehr viele Leute stei­gen zu und die Bahn wird bis auf den letz­ten Zenti­me­ter gefüllt. Mit einem Fens­ter­platz wird die Fahrt aber dennoch zu einem Erleb­nis. Aber Vorsicht, den Kopf soll­te man nicht zu weit aus dem Fens­ter halten, wenn man nicht Bekannt­schaft mit Häuser­wän­den oder Verkehrs­schil­dern machen möch­te.

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Floh­markt der Diebe

Im Stadt­teil Graça findet Diens­tag und Sams­tag der Floh­markt Feira da Ladra statt (38.715662, -9.125305). Dort werden einem viele Dinge, die man mehr oder weni­ger gebrau­chen kann, zum Kauf ange­bo­ten. Das Ange­bot reicht von Klei­dung, über Selbst­ge­bas­tel­tes, alte Flie­sen und Kacheln, Auto­rei­fen bis zu “nost­al­gi­scher” Foto­aus­rüs­tung. Ein rich­ti­ger Trödel­markt eben. Man munkelt, dass der Floh­markt der Diebe früher von Touris­ten aufge­sucht wurde, um gestoh­le­ne Sachen wie Kame­ras oder Sons­ti­ges zurück­zu­kau­fen. Heute ist davon nichts mehr zu spüren, auch wenn man natür­lich wie in allen Groß­städ­ten auf seine Geld­bör­sen und Ruck­sä­cke ein beson­de­res Auge haben soll­te.

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Stadt­teil Alfa­ma

Vom Floh­markt aus kann das Vier­tel Alfa­ma zu Fuß erreicht werden. Es wird als eines der ursprüng­lichs­ten Stadt­tei­le Lissa­bons bezeich­net. Vom großen Erdbe­ben im Jahr 1755 blieb es, wie auch große Teile der Ober­stadt, verschont. Noch heute kann man durch enge Gassen schlen­dern und findet jede Menge Restau­rants und Bars. Hier ist auch das Fado-Muse­um zu finden, das für alle die noch tiefer in die Geschich­te des typi­schen Musik­stil Lissa­bons eintau­chen möch­ten, inter­es­sant sein dürf­te. Und wie soll es anders sein, auch durch Alfa­ma führt die berühm­te Linie 28.

Praça do Comér­cio

Vom Stadt­teil Alfa­ma aus Rich­tung Westen paral­lel zum Tejo stößt man zum Praça do Comér­cio. Ein riesen­gro­ßer Platz mit der Reiter­sta­tue von  José dem I. Umringt ist der Platz von Säulen­ge­bäu­den. Der Zugang zum Stadt­teil Baixa durch das Tor Arco da Rua ist hier eben­so möglich. Neben Sonnen­bril­len versu­chen eini­ge auch “Hashish, Mari­jua­na Koks.…very cheap… good Quali­ty” an den Mann zu brin­gen. Wir begnüg­ten uns aller­dings mit der wunder­ba­ren Aussicht und der gran­dio­sen Archi­tek­tur dieses sehr impo­san­ten Plat­zes, welcher direkt am Tejo liegt. Dort finden sich auch klei­ne Bars und witzi­ge Kios­ke, welche zum Sonnen­un­ter­gang bei einem Glas Wein oder Bier einla­den.

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Unser Tipp: Fran­ces­in­ha? Das ist doch typisch Porto?

Ja, das stimmt, aber auch in Lissa­bon kann man in den Genuss dieses außer­ge­wöhn­li­chen Toasts kommen. Wir haben den Tipp von Freun­den, welche wir in der Nähe von Mons­an­to kennen­ge­lernt haben. Da wir zu gerne mal wieder eine verspei­sen würden, aber der nächs­te Besuch in Porto noch in weiter Ferne liegt, waren wir sehr dank­bar für diesen Tipp. Das Restau­rant öffnet nach “portu­gie­si­scher Zeit” um 19:00Uhr (was ca. zwischen 19:00 und 20:00 Uhr liegt :-)). Bereits bei unse­rer Ankunft haben sich sehr viele Einhei­mi­sche vor dem Restau­rant einge­fun­den. Ohne Reser­vie­rung konn­ten wir selbst am Frei­tag Abend einen Platz für Drei ergat­tern. Das Ambi­en­te ist sehr urig und gemüt­lich und die klei­ne Fran­zö­sin war wirk­lich eine der besten, die wir bis dato geges­sen hatten. Nach dem Mahl wurden wir noch mit reich­lich Schnaps aufs Haus verkös­tigt und nach dem Bezah­len mit einer Hand voll Lutscher verab­schie­det. Alles in allem ein wirk­lich gelun­ge­ner Abend, auch wenn wir dafür mit der Metro durch die halbe Stadt fahren muss­ten. Hier die Koor­di­na­ten zum “Tappas Caffé” (38.775568, -9.095646).

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Sicher­heit und Lang­fin­ger

Wie in jeder Groß­stadt soll­te man auf seine Ruck­sä­cke und Geld­bör­sen achten. Auch in Lissa­bon gelten diese Regeln, nehmt keine unnö­ti­gen Wert­sa­chen mit, achtet auf Eure Taschen und seid einfach wach­sam. Lissa­bon ist, wie bereits erwähnt, genau­so von Taschen­dieb­stäh­len betrof­fen, wie Paris, Barce­lo­na, Rom, Berlin oder auch München. Aber das ist kein Grund über­all nur böses zu sehen oder in Panik zu verfal­len. Groß­stadt ist eben Groß­stadt.

Lohnt sich Lissa­bon?

Obwohl wir wirk­lich keine Stadt­men­schen sind, können wir Lissa­bon genau­so wie Porto für einen Städ­te­trip abso­lut empfeh­len. Es gibt noch sehr viel mehr in der Stadt am Tejo zu besich­ti­gen, als wir in den 3 Tagen geschafft haben und schaf­fen woll­ten. Manch­mal ist viel schö­ner nicht von einem “Musst Du gese­hen haben Platz” zum nächs­ten zu hetzen. Wir genos­sen viel­mehr die posi­ti­ve Stim­mung, die vielen Stra­ßen­künst­ler die über­all unter­wegs sind und das ein oder ande­re Bier­chen, Käff­chen und Snäck­chen und beob­ach­te­ten einfach das bunte Trei­ben in einer pulsie­ren­den Metro­po­le. An jeder Ecke lohnt es sich die Kame­ra aus der Tasche zu holen, und sei es nur, weil Dich eine Tür angrinst.

In unse­rer Foto­ga­le­rie findest Du noch mehr tolle Bilder aus Lissa­bon.

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Der liebe Kolle­ge Andre von Amum­ot war noch ein paar Tage länger in der Haupt­stadt und hat deswe­gen noch mehr Lissa­bon Tipps für euch. Schaut unbe­dingt mal vorbei.

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5 Kommentare

  • Hallo ihr Welten­bumm­ler,
    vielen lieben Dank für Eure Tipps, Berich­te usw, die haben mir sehr gehol­fen. Wir, mein Mann und ich stehen am Anfang unse­rer Planung. Auch wir haben unser Haus verkauf, nur mit dem Unter­schied, dass wir im Renten­al­ter sind. Ich muss noch ein Jahr arbei­ten, mnein Mann kann den Ruhe­stand schon genie­ßen. Wir sind begeis­ter­te Womo-Fahrer und fahren z.Z. einen Concord, wollen uns aber noch ein neues Womo kaufen. Ich bin durch Zufall in Eure Web gelan­det und konn­te schon davon profitieren.Wir wollen von Hamburg Rich­tung Portu­gal star­ten und das im Sep.2019. LG Birgit

    • Hallo Birgit und Harry,

      vielen Danke für euer posi­ti­ves Feed­back. Es freut uns sehr, wenn wir euch inspi­rie­ren konn­ten. Wir wünschen euch für den neuen Lebens­ab­schnitt alles Gute.

      Liebe Grüße

      Robby und Stefan

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