Kann ich nur weiter empfehlen. Sehr freundlich,kompetent,hilfsbereit. Der Shop für Camper.
Alexander
Bergstrom Open Air Plus Klimaanlage
Rundum und uneingeschränkt empfehlenswert. Top Beratung und Unterstützung bei der Auswahl, einwandfreie Lieferung, einfacher Selbsteinbau dank Unterstützung. Als ich 1,5 Jahre nach dem Kauf leider die Powerstation wegen eines Problems einsenden musste, hat mich Roberta weit über das zu erwartende Maß hinaus unterstützt und war jederzeit für mich ansprechbar, mit quasi unverzüglichen Antworten.
Ich wüsste nicht, wo ich sonst schon mal vergleichbaren Kundenservice und Qualität erlebt habe! Ich würde und werde hier jederzeit wieder einkaufen und mich auf die Beratung und Unterstützung vollkommen verlassen.
Vielen, vielen Dank!
Anna
EcoFlow Delta 2
Ich habe einen Bulltron 350 Ah LiFePO4-Akku gekauft und war rundum zufrieden! Meine Anfragen wurden schnell beantwortet, der Versand war bestens organisiert mit Sendungsverfolgung und die Verpackung sehr sorgfältig. Ich kann diese Firma uneingeschränkt empfehlen und werde ihre Dienste bei zukünftigen Bedarfen definitiv wieder in Anspruch nehmen.
Jean-Marc
BullTron 350Ah
Genial kann man da nur sagen, habe eine Bulltron 100A bestellt und die wird prompt geliefert. Diese Batterien von Bulltron sollen die besten auf dem Markt sein und deswegen für mich erste Wahl wie auch die Firma Campofant, die ich auch schon lange kenne und bei dem ich auch alles andere bestelle.
Ganz wichtig: die Beratung vom Firmenchef ist top! Weiter so!
Manni
BullTron 100Ah Basic
Tolle Beratung, große Kulanz bei selbstverschuldeter Fehlbestellung, sehr netter Kontakt, der Einbau in unseren PÖSSL Summit mit den angeratenen Komponenten hat dann sehr gut geklappt. Macht Lust auf mehr, vielen Dank
Olaf
Victron 1000W 12V Phoenix Inverter
Überglücklich! Wir haben an unserem Knaus VanTi eine PV Anlage mit Wechselrichter in Eigenleistung eingebaut. Die Campofanten haben die Anlage geplant, uns beraten und pünktlich und schnell geliefert. Stefan war bei Fragen super erreichbar und hat sich echt bemüht damit es einfach für uns wird. Jederzeit wieder!! 10 Sterne +
Nach ein paar tollen Tagen an den zwei kleinen Bächen war es Zeit. Wir hatten auf schönes Wetter gewartet, um endlich den höchsten Berg Portugals zu bestaunen. Das daraus nichts werden sollte wussten wir zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht. Erstmal sollte es durch portugiesisches Hinterland gehen.
Sonnenaufgang
Am frühen Morgen wurden wir von den ersten Strahlen der Sonne geweckt. Und gerade die Konstellation der Wolken im Verhältnis zur Sonne war einfach traumhaft schön. So konnte Stefan nicht anders, als raus aus den Federn und Fotos machen. Und es hat sich gelohnt, wie ich finde. Solche Sonnenaufgänge sind einfach nur beeindruckend.
Serpentinen rauf und runter
Nachdem wir dann ausgiebig gefrühstückt hatten ging es los. Wir wollten Richtung Nationalpark. In diesem befindet sich der höchste Berg des portugiesischen Festlandes. Dort wollten wir hin, sobald der Himmel klar sein würde. Und das war er heute endlich, deswegen war auch Beeilung angesagt. Knappe 60 km lagen vor uns und wir planten eine Fahrzeit von ca. 1,5 Stunden ein. Vor uns lag eine Strecke, die man gerade in gebirgigen Landschaften sehr häufig findet .. Serpentinen. So freute sich vor allen Dingen Stefan darüber, dass er unseren Dicken ohne Servolenkung durch die teilweise engen Kurven manövrieren durfte. Doch das ist das beste Training. 😉 Ich saß, wie immer, nur daneben und genoss diese atemberaubende Aussicht.
Portugiesisches Hinterland
Immer wieder kamen wir an diesen kleinen, fast malerisch wirkenden Dörfchen vorbei. Ein paar wenige Häuser inmitten der riesigen Berglandschaft. Einfach unglaublich schön. Kaum ein Fahrzeug kam uns auf diesen schmalen Straßen entgegen, was uns auch gar nicht so unrecht war. Und auch die Wege durch das portugiesische Hinterland waren wirklich abenteuerlich. Teilweise war es schon richtig eng. Diese kleinen Städtchen haben so einen eigenen Charme, das wir uns daran gar nicht sattsehen können.
Schlechtester Schlafplatz
Doch wir müssen uns selber antreiben. Wollten wir doch heute unbedingt noch in den Nationalpark und dann hoch hinaus. Noch hatten wir 30 km vor uns und mussten zu unserem entsetzen feststellen, dass der Wettergott es nicht gut mit uns meinte. Es zogen immer mehr Wolken auf und der klare Blick war dahin. Wir entschieden uns dafür, nahe der Abfahrt zum Nationalpark einen Schlafplatz zu suchen und dann am nächsten Tag hochzufahren. Doch so einfach war das mit einem Schlafplatz in dieser Gegend nicht. Es wurde bereits dunkel, als wir immer noch keine passende Gelegenheit gefunden hatten. Als wir eine kleine Landstraße entlangfuhren, entdeckten wir eine größere Parkbucht. Da wir am nächsten morgen früh raus wollten, um dann in die Berge zu fahren, entschieden wir uns hier zu nächtigen.
Ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte mal eine solch laute und unruhige Nacht hatten. Und welch ein Glück, dass wir am nächsten morgen von den Arbeitern geweckt wurden, die mit ihren elektrischen Sensen das Gras am Straßenrand mähten. Na wenigstens sind wir früh genug wach, um in den Nationalpark zu fahren. Doch mehr dazu im nächsten Beitrag.
Du hast Lust auf weitere Erlebnisse aus unserem Reisetagebuch? Dann empfehle ich dir, einen Blick in unsere Wohnmobil Reiseberichte zu werfen.
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