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EcoFlow DELTA 3 Max Plus Powerstation
Ab 1.249,00 €EcoFlow DELTA 3 Max Powerstation
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Wattstunde NOVA Base 200Ah LiFePO4 12V
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Ab 1.982,00 €Wattstunde NOVA Core 100Ah LiFePO4 12V
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Flexibles Solarmodul 145 Watt von Solar Swiss
Ab 399,90 €Flexibles Solarmodul 130 Watt von Solar Swiss
Ab 370,50 €Du willst den Solarkabel-Querschnitt berechnen? Dann haben wir hier unseren PV-Kabel-Rechner für dich. So ermittelst du in wenigen Minuten den passenden Querschnitt in mm² für die Strecke vom Solarmodul zum Laderegler. Anders als viele andere Rechner berücksichtigen wir auch die verschalteten Strings und empfehlen dir am Ende den Querschnitt, mit dem du wirklich auf der sicheren Seite bist.
Kleiner Hinweis vorab zu Begrifflichkeiten: Genau genommen sitzt auf dem Dach eine Photovoltaikanlage – im Alltag sagt aber fast jeder Solaranlage, also bleiben wir dabei.
1.) Die richtige Kabellänge ist die Strecke vom am weitesten entfernten Modul bis zum Laderegler – also die längste Verbindung in deiner Kette.
2.) Trage bei den Moduleigenschaften die Leerlaufspannung und den Kurschlussstrom ein. Diese Angaben findest du meist entweder auf einem Aufkleber auf der Rückseite des Moduls oder im Datenblatt.
3.) Gib bei Aufbau ein, wie viele Solarmodule in Reihe und wie viele parallel verschaltet sind.
4.) Anschließend ermittelt unser Solarkabel-Rechner, wie hoch Leerlaufspannung und Kurzschlussstrom der gesamten Anlage sind und welcher Solarkabelquerschnitt mindestens verwendet werden sollte.
Unsere Solarkabel sind UV- und witterungsbeständig, flexibel und für die dauerhafte Verlegung draußen gemacht.
Bei uns im Shop findest du:
2,5 mm² – 4 mm² – 6 mm² oder 10 mm² Solarkabel, wahlweise fertig konfektioniert mit MC4-Steckern oder als Meterware zum Selbermachen.
Bei der Berechnung des Querschnitts für das Solarkabel ist der grundsätzliche Weg nicht anders als beim klassischen Kabelquerschnitt, zum Beispiel bei einem Batteriekabel. Entscheidend sind vor allem Stromstärke, Leitungslänge und der gewünschte beziehungsweise zulässige Spannungsabfall.
Trotzdem gibt es bei Solarkabeln einen wichtigen praktischen Unterschied:
Für normale Wohnmobil-, DIY-Offgrid- und kleine Hausdach-PV-Anwendungen endet das übliche Solarkabel-/MC4-Ökosystem praktisch bei 10 mm². Größere Querschnitte gibt es zwar, dann bewegt man sich aber eher im Bereich von Elektro-Meterware, DC-Hauptleitungen, Schraub-/Klemmenanschlüssen, Sammelschienen oder Verteilertechnik — nicht mehr bei klassischem Plug-and-Play-Solarkabel.
Besonderheiten, je größer die Anlage wird
Gerade bei mehreren Modulen ist deshalb nicht nur der Kabelquerschnitt entscheidend, sondern auch die Art der Verschaltung. Werden alle Module parallel geschaltet, addiert sich der Strom der einzelnen Module. Der Spannungsabfall steigt dadurch deutlich an, und je nach Modulleistung, Leitungslänge und Spannungslage kann selbst ein 10-mm²-Solarkabel knapp werden.
In vielen Fällen ist es deshalb sinnvoller, Module nicht vollständig parallel zu verschalten, sondern mehrere Module in Reihe zu schalten oder Reihen- und Parallelschaltung zu kombinieren. Durch die Reihenschaltung steigt die Spannung, während der Strom gleich bleibt. Das reduziert den Spannungsabfall auf der Leitung und ermöglicht oft kleinere, praxisgerechtere Kabelquerschnitte.
Wichtig ist dabei: Die maximale Eingangsspannung des Ladereglers oder Wechselrichters darf nicht überschritten werden. Maßgeblich ist dafür nicht die normale Arbeitsspannung des Moduls, sondern die Leerlaufspannung Voc. Diese steigt bei niedrigen Temperaturen zusätzlich an. Deshalb muss bei einer Reihenschaltung immer geprüft werden, ob die Summe der Voc-Werte der Module auch bei Kälte noch innerhalb der zulässigen Eingangsspannung des Geräts liegt.
Zusätzlich sollte beachtet werden, dass auch Kabel, Stecker, Sicherungen, DC-Trennschalter, Überspannungsschutz und andere Komponenten nur bis zu einer bestimmten Gleichspannung zugelassen sind.
Bei typischen Wohnmobil- und kleinen Offgrid-Anlagen ist diese Grenze meist unkritisch, weil mit vergleichsweise niedrigen PV-Spannungen gearbeitet wird. Bei Hausdach- oder größeren Grundstücksanlagen mit mehreren Modulen in Reihe wird sie jedoch relevant. Dann zählt nicht nur, ob der Kabelquerschnitt passt, sondern auch, ob alle verwendeten Komponenten für die maximale DC-Spannung der Anlage zugelassen sind.
Wenn der Rechner einen Querschnitt über 10 mm² ausgibt, ist das daher ein Hinweis, die Planung noch einmal zu prüfen. Oft ist dann nicht ein noch dickeres Solarkabel die beste Lösung, sondern eine andere Modulverschaltung, eine kürzere Leitung, ein anderer Standort für den Laderegler oder Mikro-Wechselrichter.
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