🔋 Bordbatterien
🔥 Unsere Top-Batterien 2025/26
☀️ Camper Solar
🏡 PV für Haus + Garten
🔁 Wechselrichter
📦 Beliebte Hersteller
🔥 Unsere Top-Seller 2025/26
⚡ Batteriekabel
🔩 Kabelschuhe
☀️ Solarkabel
🔌 Sonstige Kabel
⚡ Kabelkonfigurator
🔌 Steuerung & 230V
❄️ Klima & Lüftung
Hochwertige Laderegler mit MPP-Technologie wahlweise von Victron Energy oder Votronic für deine Solaranlage.
Vorrätig
Nicht vorrätig
Vorrätig
Vorrätig
Nicht vorrätig
Vorrätig
Nicht vorrätig
Vorrätig
Nicht vorrätig
Vorrätig
Solarladeregler, Solarregler, Laderegler oder MPPT-Regler – gemeint ist immer dasselbe Gerät: das Bindeglied zwischen deinem Solarmodul und der Bordbatterie. Er sorgt dafür, dass der Strom vom Dach sicher und mit möglichst wenig Verlust in der Batterie ankommt, ohne sie zu überladen.
MPPT steht für Maximum Power Point Tracking – die Technik, die mehrmals pro Sekunde den optimalen Arbeitspunkt des Solarmoduls findet und dadurch spürbar mehr Ladestrom herausholt als ältere PWM-Regler. Bei uns bekommst du deshalb ausschließlich MPPT-Geräte, keine PWM-Regler.

| Merkmal | Victron MPPT | Votronic MPP |
|---|---|---|
| Systemspannung | 12V und 24V, automatische Erkennung der Batteriespannung | 12V-Systeme |
| Batterietypen | Nass-, AGM-, Gel- und LiFePO4-Batterien, Konfiguration über die App | Nass-, AGM-, Gel- und LiFePO4-Batterien, Konfiguration über DIP-Schalter |
| Bedienung & Monitoring | Smart-Modelle mit integriertem Bluetooth, VictronConnect-App und 30-Tage-Verlaufsanzeige | Bluetooth, Solarcomputer und Temperatursensor nachrüstbar (Zubehör separat erhältlich) |
| Zweite Batterie | In unserem Sortiment nicht vorgesehen | Zweiter Ladeausgang für die Starterbatterie serienmäßig – ideal für Wohnmobile |
| Modulspannung (Voc) max. | 75V bis 250V je nach Modell – Reihenschaltung mehrerer Module gut möglich | max. 60V – Reihenschaltung nur eingeschränkt möglich |
| Bei zu großer Solar-Leistung | Regler begrenzt einfach auf den maximalen Ladestrom | Regler kann laut Hersteller beschädigt werden, wenn die Modul-Leistung zu groß gewählt wird |
| Sonderausstattung | Integrierter Temperatursensor – ideal bei Montage direkt an der Batterie | AES-Schaltausgang für Kühlschränke (MPP 260/360/440 CI), Ausgang für EBL-Solarstromanzeige |
| Kühlung | Arbeitet üblicherweise ohne Lüfter | Eingebauter temperaturgesteuerter Kühllüfter bei MPP 260/360/440 CI, MPP 170 CI ohne Lüfter |
Wie groß dein Laderegler sein muss, hängt von der Leistung deiner Solarmodule ab – und davon, ob du sie in Reihe oder parallel verschaltest. Die genaue Rechnung inklusive Beispiel zeigen wir dir ausführlich in unserem Ratgeber: Solarladeregler berechnen
Für welche Leistung ein Regler ausgelegt ist, erkennst du an zwei Werten: der maximalen Solarmodul-Spannung (Voc) und der maximalen Solarleistung in Wp. Bei uns musst du dafür nicht erst ins Datenblatt schauen – in der Schnellübersicht unter jedem Produkt geben wir immer die maximale PV-Leerlaufspannung und die maximale PV-Leistung an, die du anschließen kannst. So lässt sich dein Solarmodul direkt mit dem passenden Regler abgleichen.
Beim Votronic Solarladeregler sagt die Zahl aus, für wie viel Watt er max. geeignet ist. So ist der MPP 440 CI für maximal 440 Watt PV ausgelegt.
Beim Victron Solarladeregler kann man am Aufdruck die maximale Leerlaufspannung und den max. Ladestrom ablesen. Beim 75/15 ist die max. PV Leerlaufspannung 75V und der max. Ladestrom 15A:
Der Laderegler wird direkt an deiner Bordbatterie angeschlossen – möglichst kurze Kabelwege, mit einer Sicherung so nah wie möglich an der Batterie. Ist bereits ein Batteriecomputer mit Shunt verbaut, schließt du den Regler minusseitig an den Shunt an, nicht direkt an den Minuspol.
Ein Tipp aus der Praxis: Viele Elektroblöcke (EBL) haben einen eigenen “Solar”-Eingang – der ist aber oft nur für 15 bis 20A ausgelegt. Bei einer etwas größeren Solaranlage reicht das schnell nicht mehr aus. Schließe den Laderegler deshalb direkt an die Batterie an statt über den EBL-Solareingang.
Bei den Votronic-CI-Reglern gibt’s dafür einen eigenen Signalausgang, mit dem sich die Solardaten trotzdem auf der vorhandenen EBL-Anzeige darstellen lassen – ganz ohne den Umweg über den Solar-Eingang.

1. Regler senkrecht montieren, die Anschlüsse zeigen nach unten – das schützt vor Feuchtigkeit und verbessert die Kühlung. Rundum mindestens 10 cm Abstand lassen, Montage in der Nähe der Batterie, aber nie direkt darüber (Gasbildung).
2. Zuerst die Batterie anschließen: Plus und Minus polrichtig mit den Batterie-Klemmen verbinden, Anzugsdrehmoment 1,6 Nm.
3. Optional das VE.Direct-Kabel für App oder Display anschließen.
4. Erst danach das Solarmodul anschließen: PV-Polarität nochmal prüfen, dann Plus und Minus mit den PV-Klemmen verbinden, ebenfalls mit 1,6 Nm.
Den Batterietyp und alle weiteren Einstellungen konfigurierst du bei Victron bequem über die App, sobald der Regler an der Batterie hängt und Strom hat.
Wichtig zu wissen: Bei vertauschter PV-Polarität zeigt der Victron-Regler keinen Fehler an. Die einzigen Anzeichen sind eine ungewöhnlich niedrige oder fehlende PV-Spannung und ein spürbar warmer Regler, der trotzdem nicht lädt. Achte deshalb beim Anschließen genau auf die Polung von Plus und Minus am Solarmodul.
Die passende Sicherungsgröße für die Batterieleitung hängt vom jeweiligen Modell ab – die genauen Werte findest du im Datenblatt des Reglers.

1.Regler senkrecht auf einer ebenen, harten Fläche in der Nähe der Aufbaubatterie montieren, die Anschlussklemmen zeigen nach unten. Rundum mindestens 10 cm Abstand für die Kühlung freilassen.
2.Zuerst die Haupt-/Aufbaubatterie anschließen: Minus und Plus polrichtig verbinden, Kabelquerschnitt je nach Modell (2,5 bis 10 mm²), Anzugsdrehmoment 1,2 Nm.
3.Dann das Solarmodul anschließen: Plus und Minus polrichtig mit den Solar-Klemmen verbinden, ebenfalls mit 1,2 Nm anziehen (Details zur Minus-Verbindung gleich unten).
4.Optional: Starterbatterie über den zweiten Ladeausgang anschließen (rotes Kabel, 1,5–2,5 mm², darf länger sein), Batterietyp über die DIP-Schalter einstellen, sowie EBL-Anzeige, Solar-Display oder Temperatursensor anschließen, falls gewünscht (Anzugsdrehmoment dieser Zusatzklemmen: 0,5 Nm)
Bei Votronic stellst du den Batterietyp vorher über die DIP-Schalter am Gerät ein, bevor der Regler in Betrieb geht.
Ein Detail, das bei Votronic anders ist als bei Victron: Der Minus-Anschluss des Solarmoduls darf ausschließlich mit der Minus-Klemme des Reglers verbunden sein – eine zusätzliche Verbindung zu Batterie-Minus oder zum Fahrzeug-Chassis (zum Beispiel von einem alten Regler oder einer beschädigten Dachdurchführung) verfälscht sonst die interne Strommessung des Geräts.
Praktischer Tipp aus der Anleitung: Beim Anschließen die Solarmodule kurz abschatten, zum Beispiel in der Halle – das minimiert Anschlussfunken, falls die Polung doch mal vertauscht wird. Bei falsch gepolter Batterie löst die interne Schmelzsicherung aus, die nur gegen eine Sicherung gleicher Stärke (FKS-Sicherung) ersetzt werden darf. Auch bei Votronic sind Kabelquerschnitte und Sicherungsgrößen modellabhängig (2,5 bis 10 mm² je nach Regler) – Details dazu stehen im Datenblatt.
Ein Pluspunkt für alle, die einen vorhandenen Elektroblock (EBL) mit Anzeigetafel nutzen: Die Votronic-CI-Regler haben einen eigenen Signalausgang, mit dem sich der Solar-Ladestrom auf der vorhandenen EBL-Anzeige darstellen lässt – dafür braucht es nur das passende Anschlusskabel-Set.
Für die korrekte Verbindung zwischen Batterie und Solarladeregler brauchst du neben den Kabeln auch die passende Sicherung.
Für die Verkabelung benötigst du:
Batteriekabel bekommst du bei uns übrigens auch passend zugeschnitten und mit Kabelschuhen konfektioniert – Länge und Querschnitt nach Maß.
Absicherung:
In die Batterieleitung gehört außerdem zwingend eine Sicherung, so nah wie möglich an der Batterie eingebaut – sie schützt das Kabel, nicht den Regler, und ist bei beiden Marken Pflicht, keine Option.
Was ist aus dem Votronic MPP 430 Duo Digital geworden?
Das Modell wird nicht mehr produziert. In ähnlicher Leistungsklasse entspricht ihm heute der MPP 440 CI aus unserem Sortiment – gleiche Duo-Funktion mit vollem Ladestrom für die Versorgungsbatterie und Erhaltungsladung für die Starterbatterie, bei etwas mehr Leistung (440 statt 430 Wp).
Mein Solarladeregler lädt nicht, warum?
Meistens steckt eine einfache Ursache dahinter.
Erfahrungsgemäß lässt sich sagen, am häufigsten: Steht das Fahrzeug gerade an einem Ort ohne direktes Sonnenlicht – in einer Halle, Garage oder unter einem Carport? Klingt banal, ist aber einer der häufigsten Gründe, warum sich Kunden bei uns melden, weil die Solaranlage angeblich nicht lädt. Ohne Sonne auf dem Modul bekommt der Regler schlicht keine PV-Spannung.
Wenn das nicht die Ursache ist, prüfe der Reihe nach: Ist die Batterie richtig gepolt angeschlossen (Plus an Plus, Minus an Minus)? Bei vertauschter Batteriepolarität löst meist die interne Sicherung des Reglers aus.
Ist das Solarmodul richtig gepolt? Das ist tückischer, denn bei vertauschter PV-Polarität zeigt der Regler oft gar keinen Fehler an – er wird nur spürbar warm und lädt trotzdem nicht.
MPPT oder reicht PWM?
MPPT ist heute Standard und deutlich effizienter als PWM – bis zu 30% mehr Ladeleistung, besonders bei Teilverschattung oder kühlen Temperaturen. Wir führen deshalb ausschließlich MPPT-Regler.
Victron oder Votronic Laderegler – was ist besser?
Beide Marken sind zuverlässig, unterscheiden sich aber im Detail: Victron bietet App-Steuerung, mehr Modulspannungs-Spielraum und automatische 12V/24V-Erkennung.
Votronic punktet mit einem zweiten Ladeausgang für die Starterbatterie und ist auf kompakte 12V-Anlagen ausgelegt. Die komplette Gegenüberstellung findest du in der Tabelle oben.
Was passiert, wenn der Laderegler zu klein ist?
Bei Victron kein Problem: Der Regler nimmt einfach nur so viel Strom auf, wie er maximal verarbeiten kann. Bei Votronic ist Vorsicht geboten – hier kann ein zu kleiner Regler laut Hersteller beschädigt werden, wenn die angeschlossene Modulleistung die maximale Angabe übersteigt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen