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Als Camper mit Gas, Diesel, Strom oder Holzofen heizen? Gerade wenn du zum ersten Mal vor dieser Entscheidung stehst, ist das Angebot ganz schön unübersichtlich. Deshalb haben wir dir hier zusammengefasst, was die vier Varianten können, was sie verbrauchen und wo ihre Grenzen liegen.Wir selbst haben viele Jahre mit Gas geheizt, erst in unserem Wohnwagen und später in unserem Lkw. Heute heizen wir mit Strom, über unsere Klimaanlage mit Wärmepumpe. Welche Heizung fürs Wohnmobil die richtige ist, hängt aber stark davon ab, wie und wo du unterwegs bist.
Kurz gesagt: Wer im Winter frei steht und keine große Batterie an Bord hat, kommt an Gas oder Diesel kaum vorbei. Die Gasheizung ist in den meisten Wohnmobilen schon ab Werk drin. Die Dieselheizung ist vor allem bei Selbstausbauern und Langzeitreisenden beliebt, weil sie sich einfach aus dem Fahrzeugtank bedient. Mit Strom heizt du am Landstrom oder, und das ist in den letzten Jahren richtig spannend geworden, aus einer großen Lithium-Batterie.
Einbauheizungen findest du bei uns übrigens auch im Shop unter Heizungen fürs Wohnmobil.
| Heizart | Heizleistung | Verbrauch | 12-V-Bedarf | Ohne Landstrom | Grenze |
|---|---|---|---|---|---|
| Gasheizung | 1.300–6.000 W | 30–460 g Gas/h | je nach Bauart keiner bzw. für Gebläse/Steuerung | ja | Gasvorrat, Gasprüfung alle 2 Jahre |
| Dieselheizung | 850–2.200 W | 0,10–0,27 l Diesel/h | Gebläse, Steuerung und Dosierpumpe; beim Start kurzzeitig höher | ja | außen hörbar, Einbau aufwendiger |
| Elektroheizung | 450–1.800 W | 450–1.800 W Strom | Gebläse | mit großer Lithium-Batterie | Stellplatz-Absicherung bzw. Batteriegröße |
| Klimaanlage mit Wärmepumpe | bis 2.400 W | ca. 850 W im Heizbetrieb (Beispielgerät) | – | mit großer Lithium-Batterie | Leistung sinkt bei Frost, Grenze je nach Modell |
Werte laut Herstellerangaben aktueller Einbauheizungen und Dachklimaanlagen. Sie zeigen die übliche Spanne, einzelne Geräte können darüber oder darunter liegen. Gasheizungen ohne Gebläse brauchen je nach Modell keinen Strom. Elektroheizung und Klimaanlage laufen mit 230V, ohne Landstrom über Batterie und Wechselrichter.
Bevor es um den Brennstoff geht, noch kurz ein anderer Unterschied: Wie kommt die Wärme eigentlich in den Raum? In den allermeisten Wohnmobilen und Kastenwagen steckt eine Luftheizung. Sie bläst warme Luft über Rohre und Ausströmer ins Fahrzeug. Das geht schnell, allerdings hörst du das Gebläse. Manche Geräte erwärmen nebenbei auch noch das Wasser im eingebauten Boiler (sogenannte Kombiheizungen).
Eine Warmwasserheizung funktioniert eher wie zu Hause. Eine Heizflüssigkeit fließt durch Konvektoren oder eine Fußbodenheizung. Die Wärme ist dadurch schön gleichmäßig und die Heizung ist fast nicht zu hören. Dafür braucht sie länger, bis es warm ist, und nachrüsten willst du so etwas eher nicht. Man findet sie vor allem in größeren, wintertauglichen Wohnmobilen.
Die Gasheizung ist der Klassiker, und auch wir waren jahrelang damit unterwegs. Sie verbrennt Flüssiggas aus der Gasflasche, in Deutschland meistens Propan, die Abgase gehen über einen Kamin nach draußen. Der allergrößte Vorteil: Sie ist leise, kräftig und braucht wenig bis gar keinen Strom aus der Bordbatterie. Kleine Geräte fangen bei gut 1.000 W an, große Kombiheizungen schaffen 6.000 W und halten damit auch im Winter ein großes Wohnmobil warm.
Bei Gasheizungen gibt es zwei Varianten: mit eingebautem Gebläse und ohne. Die mit Gebläse pusten die warme Luft über Rohre bis in die hinteren Ecken, ins Bad oder unter die Sitzbank. Dafür brauchen sie Strom aus der Bordbatterie. Wir hatten die Variante ohne Gebläse. Da steigt die warme Luft einfach von der Heizung aus nach oben und verteilt sich von selbst. Das funktioniert, allerdings wird es direkt an der Heizung schön warm, während es am anderen Ende des Fahrzeugs deutlich kühler bleibt. Wir haben deshalb einen kleinen Ventilator dazugestellt, der die Luft ein bisschen in Bewegung bringt. Der große Vorteil dieser Variante: Die Heizung selbst braucht bei uns keinen Strom. Gerade wenn die Batterie im Winter knapp wird, ist das Gold wert.
Das ist wohl die Frage, die sich jeder Gasheizer irgendwann stellt, meistens nachts, wenn es plötzlich kalt wird. Je nach Modell und Stufe verbrauchen Gasheizungen zwischen etwa 30 und 460 g Gas pro Stunde. Wie lange die Flasche hält, hängt aber nicht nur an der Heizung, denn Kühlschrank und Kocher hängen meistens am selben Vorrat. Wir rechnen dir das mal mit unseren eigenen Geräten und einer 11-kg-Propanflasche vor:
Alles zusammengerechnet wären wir nach gut 4 Tagen leer. Ohne Heizung kommen wir mit einer Flaschenfüllung ca. 16 Tage aus. Du siehst also: Im Winter ist die Heizung der mit Abstand größte Gasverbraucher. Wie viel sie tatsächlich braucht, hängt natürlich stark von Außentemperatur, Dämmung und Fahrzeuggröße ab.
Eine Besonderheit gibt es im Winter. Die üblichen deutschen 5- und 11-kg-Flaschen sind mit Propan gefüllt, damit hast du auch bei Minusgraden kein Problem. Im Ausland werden aber teilweise auch Butan oder Propan-Butan-Gemische angeboten. Butan verdampft bei Temperaturen um 0 °C kaum noch. Bei einem Gemisch kann deshalb bei Kälte ein Teil des Flüssiggases in der Flasche bleiben, obwohl kaum noch Gas herauskommt. Die Flasche fühlt sich dann noch schwer an, und die Heizung geht ausgerechnet in der kältesten Nacht aus. Wenn du im Winter im Ausland Gas kaufst, achte deshalb auf einen möglichst hohen Propananteil oder reines Propan.
Allerdings hat Gas auch seine Tücken, vor allem im Ausland. Deine deutsche Gasflasche bekommst du dort oft nicht getauscht. Eine Tankflasche oder einen fest eingebauten Gastank füllst du dagegen an der Autogas-Tankstelle (LPG), brauchst dafür aber je nach Land einen passenden Adapter. Wir selbst haben uns für einen Gastank entschieden. Mehr dazu liest du in unseren Beiträgen zu Gasflaschen im Wohnmobil und zum Gastank im Wohnmobil.
Bei Reisemobilen ab Baujahr 2007 darf eine Gasheizung während der Fahrt nur mit einer dafür zugelassenen Sicherheitsabsperreinrichtung laufen. Üblich sind Gasdruckregler mit Crashsensor und passende Hochdruckschläuche mit Schlauchbruchsicherung. Bei älteren Fahrzeugen gelten teilweise andere Regeln, frag im Zweifel bei der Gasprüfung nach.
Eine Dieselheizung funktioniert im Grunde wie die Standheizung im Auto. Eine kleine Pumpe holt sich den Diesel direkt aus dem Fahrzeugtank. Heißt für dich: Solange Diesel im Tank ist, wird es warm. Keine Gasflaschen schleppen, kein Suchen nach dem passenden Adapter, Diesel gibt es an jeder Tankstelle.
Sparsam ist sie auch. Eine typische Diesel-Luftheizung mit 2,2 kW verbraucht je nach Stufe 0,10 bis 0,27 Liter pro Stunde. Selbst wenn sie eine ganze Winternacht von 12 Stunden auf voller Stufe durchläuft, sind das gerade mal gut 3 Liter.
Aus der Bordbatterie zieht sie im Betrieb bis etwa 28 W, beim Start kurzzeitig deutlich mehr, weil der Glühstift vorheizt (bis etwa 7,5A).
Allerdings ist eine Dieselheizung außen deutlich zu hören, vor allem die Ansaugung und der Auspuff. Der Einbau ist aufwendiger als bei einer Elektroheizung und je nach Hersteller Sache eines Fachbetriebs. Außerdem mag sie es nicht, wenn sie dauernd nur auf kleinster Stufe läuft: Dann verrußt die Brennkammer mit der Zeit.
Eine kompakte Dieselheizung für Camper und Kastenwagen ist zum Beispiel das Airtronic S3 Camper Kit mit EasyStart Pro, mit App-Steuerung gibt es sie als Kit mit EasyStart Web.
So heizen wir heute. Und ehrlich gesagt hätten wir vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass das mal autark funktioniert. Mit Strom heizen hat einen riesigen Vorteil: keine Flamme, kein Abgas, kein Kamin, keine Gasprüfung. Grundsätzlich gibt es zwei Wege, eine Elektroheizung oder eine Klimaanlage mit Wärmepumpe.
Auf dem Campingplatz ist das die einfachste Lösung, der Strom ist dort oft sowieso schon im Preis drin. Allerdings sind viele Stellplätze nur mit 6A oder weniger abgesichert. Bei 230V sind 6A rund 1.380 W, und wenn dann noch der Wasserkocher läuft, fliegt die Sicherung. Gute Elektroheizungen fürs Wohnmobil haben deshalb mehrere Stufen, etwa 450, 900 und 1.800 W, die du passend zur Absicherung wählst.
Viele Dachklimaanlagen haben eine Wärmepumpe und können damit auch heizen. Und das deutlich effizienter als jeder Heizlüfter. Die Wärmepumpe holt sich nämlich einen Teil der Wärme aus der Außenluft. Du bekommst also mehr Wärme heraus, als du Strom hineinsteckst. Ein Heizlüfter schafft dagegen genau so viel Wärme, wie er Strom verbraucht. Wie effizient eine Wärmepumpe genau arbeitet, gibt der Hersteller als Leistungszahl (COP) an. Ein Beispiel aus unserem Sortiment ist die Webasto Cool Top Trail 24: Sie liefert 2.400 W Heizleistung bei rund 850 W elektrischer Leistungsaufnahme.
Die Grenze ist die Außentemperatur. Bei Frost sinkt die Leistung, und ab einer bestimmten Temperatur ist Schluss. Wo die liegt, hängt vom Modell ab, bei der Dachklimaanlage aus unserem Beispiel sind es -5 °C. Manche Hersteller sagen auch ausdrücklich, dass ihre Wärmepumpe keine vollwertige Winterheizung ersetzt.
Wir selbst haben einen Monoblock auf Zweischlauch umgebaut und nutzen die Wärmepumpe im Winter zum Zuheizen zur Gasheizung, je nach aktuellem Ladezustand der Batterien und was über Solar reinkommt. Da der Monoblock für unseren Camper absolut überdimensioniert ist, schafft er innerhalb kürzester Zeit eine Innentemperatur, die wir sonst nur im Sommer haben.
Dachklimaanlagen mit Wärmepumpe findest du bei unseren Klimaanlagen für Camper.
Lange hieß es: Elektrisch heizen geht nur am Landstrom. Das stimmt so nicht mehr. Mit LiFePO4-Batterien, die 540Ah oder 750Ah haben, ist das inzwischen machbar. Rechnen wir mit unserer Klimaanlage von oben und einer 750Ah-Batterie:
Das ist ein theoretischer Wert. Nutzbar ist in der Praxis etwas weniger als die volle Kapazität, und die tatsächliche Leistungsaufnahme hängt vom Gerät ab.
Das heißt aber nicht, dass nach 10 Stunden Schluss ist.
Die Wärmepumpe arbeitet genauso wie die Klimaanlage beim Kühlen: Sie schaltet sich je nach aktueller Raumtemperatur an und aus. Ist es warm genug, läuft sie nicht, und die Batterie wird geschont. Wie lange die Batterie in der Praxis reicht, hängt also davon ab, wie kalt es draußen ist und wie gut dein Fahrzeug gedämmt ist.
Mit einem Heizlüfter mit 1.000 W wäre die Batterie bei gleicher Laufzeit ähnlich schnell leer, du hättest aber deutlich weniger Wärme im Fahrzeug. Deshalb ist die Wärmepumpe für autarkes Heizen mit Strom in unseren Augen die einzig sinnvolle Variante.
Allerdings: Die Batterie muss auch wieder voll werden. Und genau da wird es im Winter eng, weil die Solaranlage bei tief stehender Sonne und kurzen Tagen wenig liefert.
Ohne Landstrom, Ladebooster während der Fahrt oder eine richtig große Solaranlage klappt das nicht dauerhaft. Außerdem brauchst du einen Wechselrichter, der den Anlaufstrom des Kompressors verkraftet.
Ein kleiner Holzofen im Camper: Das klingt nach knisterndem Feuer, gemütlichen Abenden und Heizen ganz ohne Gas und Strom. Vor allem bei Selbstausbauern von Kastenwagen und Wohnbussen sieht man immer öfter so einen Mini-Ofen. Allerdings hat die Romantik ein paar handfeste Haken:
Ob Einbau und Betrieb eines solchen Holzofens zulässig sind, musst du individuell mit der Prüfstelle und dem Hersteller klären.
Ein elektrischer Heizlüfter mit Überhitzungs- und Kippschutz am Landstrom ist als Notlösung völlig okay. Finger weg lassen solltest du dagegen von Gas-Heizstrahlern, Katalytöfen oder Petroleumöfen, die nicht ausdrücklich für Innenräume freigegeben sind. Sie verbrennen den Sauerstoff im Fahrzeug und geben ihre Abgase direkt in den Raum ab. Dabei kann Kohlenmonoxid entstehen, das du weder riechst noch siehst. Ein batteriebetriebener CO-Melder gehört in unseren Augen in jedes Wohnmobil mit Gas- oder Dieselheizung: Vorgeschrieben ist er nicht, er kostet aber wenig und kann Leben retten.
Viel hilft viel? Nicht unbedingt. Als grobe Faustregel reichen für einen gut gedämmten Kastenwagen oft rund 2 kW. Bist du regelmäßig bei Frost unterwegs, sind etwa 4 kW sinnvoll, große Wohnmobile im Winter brauchen bis zu 6 kW. Eine deutlich überdimensionierte Heizung schaltet dagegen häufiger ein und aus oder läuft viel auf kleinster Stufe. Bei Dieselheizungen ist das nicht ideal, weil sie dann schneller verrußen.
Und egal, wie gut die Heizung ist: Ohne Dämmung heizt du zum Fenster raus. Fenster, Dachluken und der Übergang zum Fahrerhaus sind die größten Kältebrücken, Isoliermatten wirken da oft Wunder.
Auch Gas- und Dieselheizungen brauchen Strom aus der Bordbatterie, für Gebläse, Steuerung und Zündung. Eine Gas-Kombiheizung zieht beim Heizen im Schnitt etwa 1,4A. In einer langen Winternacht von 12 Stunden sind das:
Klingt nicht viel, aber dazu kommen noch die anderen Verbraucher. Wer nur eine 100Ah Lithium-Batterie an Bord hat, hat allein durch die Heizung schon bereits rund 17 % seiner Nennkapazität verbraucht. Nicht dramatisch, aber sollte einkalkuliert werden.
Von 2009 bis 2015 waren wir mit einem Wohnwagen unterwegs, danach mit unserem Lkw, und beide hatten eine Gasheizung. Im Wohnwagen hatten wir eine Gasheizung mit klassischer Gasflasche zum Tauschen. Das ist im Ausland tatsächlich ziemlich umständlich, da du beispielsweise in Spanien die Gasflasche nicht gegen eine deutsche tauschen kannst. Hier heißt es dann, so viel Gas mitnehmen, wie auf der Reise benötigt oder alternativ im Ausland eine Gasflasche kaufen, die man aber daheim nicht mehr getauscht bekommt.
Unser Lkw hatte ebenfalls eine Gasheizung, aber mit Gastank. Hier ist es wesentlich einfacher, einfach an der Gastankstelle nachfüllen. Nur in wenigen Ländern war dies nicht möglich, dann konnten wir aber eine Gasflasche an den Gastank anschließen und so überbrücken.
Heute heizen wir mit Strom über unsere Klimaanlage mit Wärmepumpe und nur noch selten über die Gasheizung. Das ist auf Dauer günstiger, auch wenn die Stromheizung für die Größe unseres Campers etwas überdimensioniert ist.
Fast jedes, aber nicht alle. Die meisten Wohnmobile und Wohnwagen haben ab Werk eine Gasheizung. Bei einfachen Campervans und bei Selbstausbauten fehlt sie aber öfter mal. Da musst du selbst nachrüsten.
Ja. Bei Nachrüstungen ist die Dieselheizung beliebt, weil keine zusätzliche Gasinstallation nötig ist. Dafür müssen Kraftstoffentnahme, Verbrennungsluft und Abgasführung fachgerecht ausgeführt werden, das gehört in die Hände eines Fachbetriebs. Einfacher einzubauen ist oft eine Elektroheizung, die heizt aber nur mit Landstrom oder großer Batterie. Wenn du eine Gasheizung nachrüstest, brauchst du danach eine neue Gasprüfung.
Ja, fest eingebaute Gas- und Dieselheizungen führen ihre Abgase nach draußen und sind dafür gemacht. Achte im Winter aber darauf, dass Kamin und Ansaugung nicht zugeschneit sind. Ein CO-Melder gibt dir zusätzlich Sicherheit.
Oft liegt es an ganz einfachen Dingen: Die Gasflasche ist leer oder zu, bei Butan oder einem butanreichen Gemisch baut die Flasche bei Kälte nicht mehr genug Druck auf, oder bei Gasdruckreglern mit Crashsensor hat der Sensor ausgelöst. Sehr häufig ist aber auch die Bordbatterie schuld. Ist die Spannung zu niedrig, schaltet die Heizung ab oder startet gar nicht erst. Hilft das alles nicht, schau in die Fehleranzeige am Bedienteil und in die Anleitung deiner Heizung.
Beim Atmen, Kochen und Duschen kommt eine Menge Feuchtigkeit in die Luft, und die schlägt sich an kalten Fenstern und Wänden nieder. Auch wenn es schwerfällt: Lüfte im Winter regelmäßig kurz und kräftig, und lass die Dachluke einen Spalt offen. Die Heizung muss die frische Luft dann zwar wieder aufwärmen, aber das ist allemal besser als Schimmel in den Ecken.
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